Freie Energie

Freie Energie auf dem Vormarsch

Leider haben derzeit die meisten Erfinder von Freie-Energie-Maschinen noch Probleme beim Anmelden der Patente und bei der Vermarktung. Auf irgendwelchen Messen werden meistens eher die noch nicht serienreifen Vorreiter vorgestellt, und von wirklich funktionierenden Geräten kann man nur über persönliche Kontakte erfahren.

In der New-Age-Szene grassiert die Idee, daß die Zeit der Herausstellung von Einzelpersonen vorbei ist und daß Freie Energie nur wirklich an die Öffentlichkeit gelangen kann, wenn die Erfinder bereit sind, ihre genauen Baupläne einfach über Nacht an Tausende von Technikern ( Verbreitung im Schneballsystem, einer zeigt es 2 Leuten, wie es geht, die zeigen es wiederum jeder 2 Leuten usw. usw. ) und große und kleine Firmen zu senden, so daß sich die Idee nicht mehr aufhalten läßt. Denn wenn bereits 1000 Firmen die Baupläne haben, läßt sich nichts mehr aufhalten. Aber die meisten Erfinder haben Jahrzehnte ihres Lebens in diese Arbeit gesteckt und oft auch all ihr Geld. Es ist leicht zu verstehen, daß sie nun auch die Früchte ihrer Arbeit ernten und nicht einfach die Baupläne verschenken möchten. Und so ist bisher noch kein detaillierter Bauplan einer gut funktionierenden Maschine frei erhältlich, und es wird oder wurde bisher immer alles getan, um das Hochkommen dieser Technologie zu verhindern.

Im April 98 war ich jedoch auf einem Vortrag und einer Pressekonferenz mit Drunvalo Melchizedek, über dessen Techniken zum Reinigen der Verschmutzungen auf der Erde ich im letzten Heft berichtet habe (Näheres dazu ebenfalls im folgenden). Drunvalo berichtete diesmal unter anderem von einem sehr spannenden Video, das er auch dabei hatte und auf seinen Workshops vorführte (in den Tagen vor und nach dem allgemeinen Vortrag). Ein wissenschaftliches Team hat einen Meilenstein für die Freie Energie gelegt, indem sie ein Video drehten, auf dem 15 solcher Erfinder ihre Geräte vorstellen.(“Freie Energie der Wettlauf zum Nullpunkt”)

Diese Video wurde an einem Tag weltweit an Regierungen und große Firmen versandt. Insgesamt wurden 3000 Kopien des Videos versandt. Unter anderem wird in dem Video eine Batterie vorgestellt, die man niemals aufladen muß. Ein zweites Gerät läßt sich verhältnismäßig leicht in jeden Automotor einbauen und bewirkt, daß das Auto anstatt mit Benzin mit Wasser fährt (einfach Daniel Dingel Wasserauto googeln). Insgesamt 15 solcher Erfindungen werden von den Erfindern selbst vorgestellt.

Nicht alle Geräte sind totale »Knüller«, aber das Video setzt sehr deutliche Akzente und informiert unmißverständlich: »Freie Energie ist möglich und die Umsetzung ist bereits geschehen!« Kurz nach dem Versand des Videos gaben sowohl Japan als auch England bekannt, bereits funktionierende Motoren auf der Basis von kalter Fusion zu besitzen. Dazu gibt es belegte Tests von 21 Universitäten.

In Deutschland soll am 13.2. das erste Patent für Freie Energie genehmigt worden sein. Ein Wunder! In den USA werden die skurrilsten Dinge bekannt. Drunvalo, der selbst Physiker ist, hat einiges davon selbst überprüft. So hat ein Wissenschaftler sein Stromnetz von der öffentlichen Stromversorgung abgehängt und stattdessen einen eisernen Kleiderbügel an den Stromversorgungseingang gehängt. Seine Haushaltsgeräte und der gesamte Strom im Haus funktionieren nach wie vor, als wäre nichts Seltsames daran, Strom aus einem alten Kleiderbügel zu beziehen!

Ein weiterer Wissenschaftler stellte ebenfalls eine sonderbare Kiste vor, die kontinuierlich Strom lieferte. Als man die Kiste öffnete, fand man alte Hamburger und ein paar Drähte. Das erinnert stark an Science Fiction, werden manche sagen. Ich frage mich allerdings manchmal, ob manche Science-Fiction-Autoren entweder stark hellsichtig oder möglicherweise Zeitreisende aus der Zukunft sind, falls es so etwas geben sollte. Zeitreisen sind prinzipiell möglich. Das äußern immer mehr Wissenschaftler (Stephen Hawkins schon seit 1995 z.B.). Johannes von Buttlar hat gerade ein neues Buch über einige technische Möglichkeiten dazu geschrieben. Er erwähnt darin auch einen Nobelpreisträger, der bewiesen hat, daß Anti-Elementarteilchen rückwärts in der Zeit laufen. Warum sollen dann nicht auch Menschen rückwärts reisen können und bereits aus der Zukunft gereist sein? Der Science-Fiction-Autor Robert Heinlein jedenfalls hat in vielen seiner Bücher, die er in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts geschrieben hat, Dinge geschrieben, die auch ein spiritueller Guru 1998 geäußert haben könnte. Zur Freien Energie schreibt er in der Kurzgeschichte »Waldo« in dem Buch »Die Zeit der Hexenmeister« folgendes: »Könnte die ‘Halbwelt’ ein überlagernder, korrespondierender Raum sein? Wenn außerdem ein solcher Raum, ein solches Kontinuum eine unmeßbar kleine Distanz entfernt, doch völlig außerhalb der physikalischen Reichweite eines Menschen wäre, würde es dann seltsam sein, zu finden, daß es durch eine subtile und wahrscheinlich unterbewußte Tätigkeit des Gehirns leicht erreicht werden kann?« »Alles in unserer Realität ist nur wahrscheinlich so, wie es zu sein scheint. Wenn Sie die Unwahrscheinlichkeit entdecken, können sie alles tun.« »Wenn dieser Andere Raum wirklich da wäre, dann bräuchten Menschen durch Strahlungsenergie keinen Schaden zu erleiden. Wenn sie den Verstand hätten, sie mit der richtigen Orientierung zu betrachten, würde die Strahlung sie nicht angreifen; sie könnten sogar Kraft aus der Anderen Welt ziehen.« »Die Kraft der Anderen Welt gehört dem, der sie in Anspruch nimmt…« Jener Waldo in der Geschichte entdeckt zum Schluß ebenfalls eine Freie-Energie-Maschine, die nichts tut, als über eine stinknormale Antenne Energie aus der »anderen Welt« zu ziehen. Wieso dann nicht auch über einen Bügel? Zurück zur gegenwärtigen »wahrscheinlichen« Realtität: Das Video über die 15 Erfinder heißt »Der Wettlauf zum Nullpunkt« und ist auf Youtube zu sehen.

Nähere Infos zu Drunvalos Arbeit gibt es auch unter http://www.floweroflife.org im Internet.

Weitere Freie-Energie-Geräte Seit dem Versand des Freie-Energie-Videos haben sich viele schnelle Entwicklungen und die Freigabe neuer Informationen ergeben. So erlauben mittlerweile selbst CIA und Nasa ihren Spezialisten, bisher geheime Informationen freizugeben. So zum Beispiel David A., ein Raketenspezialist der Nasa, der die schnellste Rakete der Geschichte (oder sagen wir lieber der momentan offiziell bekannten Geschichte) entwickelt hat. Er war, als er diese entwickelte, sage und schreibe 17 Jahre alt. Dieser David A. hat nun ein Metall entwickelt, das 500 mal stärker als Titan ist. Es schneidet durch Diamanten wie Butter und ist leichter als Schaum.

Ein Kollege, Brian, hat einen Schaum entwickelt, der vollkommen von Hitze sowohl als auch von Kälte isoliert. Wenn man gefrorenes Gemüse in eine Kiste aus diesem Schaum legt und diese Kiste dann in die Wüste stellt, dann ist das Gefrorene nach 1000 Jahren immer noch gefroren!! Keine Wüstensonne kann der Kiste etwas anhaben. Dieser Schaum ist zudem völlig giftfrei und sehr einfach herzustellen. Die Herstellung kostet nur Pfennigbeträge. Brian hat auch eine Farbe mit diesem Material vermischt. Wenn man sein Haus damit anstreicht, entweicht keine Hitze oder Kälte mehr. Das Haus ist auf einfachste Weise perfekt isoliert.

Außerdem hat ein weiterer Erfinder Drunvalo eine harmlos aussehende Kiste vorgestellt. Die Kiste ist zirka 20 cm hoch, tief und breit und enthält eine Art simpelsten Motor, der alleine durch Wasserbewegungen in Gang gehalten wird. Die Kiste gibt ein leises Summen von sich. Die Materialkosten belaufen sich auf etwas 200 Dollar (Herstellung und Arbeitsaufwand nicht mit eingerechnet). Diese »Kiste« kann laufend 2000 PS produzieren und damit genug Strom für 10-12 Häuser liefern! Wann diese Erfindungen nun alle der Öffentlichkeit vor- und zur Verfügung gestellt werden, hängt nach wie vor auch vom Verhalten der Industrie ab, die zum größeren Teil weiterhin an der Unterdrückung dieser Dinge interessiert ist.

Sicherlich werden die öffentliche Umsetzung und Massenproduktion noch etwas auf sich warten lassen. Aber der erste Schritt ist getan, nämlich die Bekanntmachung, was es alles gibt, und der Beginn ernsthafter Forschungen, was sich wo am besten einsetzen läßt.

Quelle: www.phi-tachyon.de (Internetseite gibt es leider nicht mehr)

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