Wenn Außerirdische landen

Es ist für die kommenden Ereignisse sehr wichtig, nicht mehr in Kategorien zu denken.

Das offizielle Auftauchen von Außerirdischen wird ein neues menschliches Weltbild bewirken (vgl. „Lichtfokus“ 1)!!!

Mit welchen Absichten werden sie uns gegenübertreten? Im nachfolgenden Interview schöpft Beat auf diese und weitere Fragen Antworten aus seinem Inneren. Danach ist es wichtig, dass die Menschen nicht mehr in Kategorien denken. Sie erhalten aber Hinweise darauf, wodurch sich Außerirdische in Bezug auf ihren Entwicklungsstand und ihre Absichten voneinander unterscheiden und wie man damit umgehen kann.

Gedanken und Gefühle steuern

Reindjen: Ich möchte den Faden dort wieder aufnehmen, wo ihr im „Lichtfokus“ Nr. 1 sagtet, dass das öffentliche Auftreten von Außerirdischen mit zur nötigen Destabilisierung für den Paradigmenwechsel im Bewusstsein der Menschen beitragen kann. Falls die Außerirdischen in einem Frequenzmodulator (Ufo, Raumschiff) bei uns erscheinen, sehen wir zunächst einfach diesen. Können wir aufgrund der äußeren Erscheinungsform des Raumschiffes Rückschlüsse auf den Entwicklungsstand der Außerirdischen ziehen?

Beat: Wir unterscheiden zwischen Frequenzmodulatoren, die eigentlich technische Hilfsmittel in Form von Maschinen sind, und Erscheinungen, die eher als „Lichtkörper“ oder Körperteil eines einzelnen oder einer Gruppe Außerirdischer zu verstehen sind. Die Frequenzmodulatoren könnte man als Zeit- oder Frequenzreise-Maschinen bezeichnen. Sie haben die Aufgabe, ihre Passagiere in einen anderen, von diesen gewünschten Schwingungsgrad zu versetzen, damit sie eine andere Dimension oder Realitätsebene erleben können. Wir haben früher gesagt, dass die Welt in unzählige verschiedene Frequenzbänder eingeteilt ist (vgl. „LichtForum“ Nr. 14, „Sternentore“).

Jedes Lebewesen hält eine ganz spezielle Frequenz, die ihm ermöglicht, Gedankenformen ähnlicher Schwingungsqualität als Materie, als Realität zu erleben.

Um in eine andere Welt, auf einen anderen Planeten zu „reisen“, besteigt der Außerirdische einen Frequenzmodulator, der seine eigene Schwingungsrate deutlich erhöht oder senkt. Dadurch kann der „Reisende“ Gedankenformen einer anderen Frequenzqualität empfangen und als Realität interpretieren oder „erleben“, wie ihr sagt; und er kann auch selbst von anderen als real erlebt werden. Er oder sie reist also nicht wirklich von einem Ort zum anderen. Es ist für das Verständnis dieses Vorgangs sehr wichtig, sich mit der Tatsache anzufreunden, dass jede Realität „nur“ virtuell ist. Es gibt an sich keine „Materie“ oder „Raum“. Diese Phänomene sind nur das materielle Empfinden von Gedankenformen oder „perfekte Illusionen“. In der heutigen Zeit könnte man als Vergleich eure dreidimensionalen Computerspiele heranziehen: Niemand im Computerspiel bewegt sich wirklich von A nach B, obwohl es euch genau so erscheint.

Sobald auch ihr eure Welt als virtuelle Realität akzeptieren könnt, seht ihr ein, warum wir „Reisen“ und „Reisende“ in Anführungszeichen setzen. Es gibt in unserem gemeinsamen virtuellen Kosmos keinen „Raum“, den wir, ihr oder irgend jemand durchqueren müsste, um von einem Ort an den anderen zu gelangen, außer er oder sie ist noch von der Wahrhaftigkeit dieser „perfekten Illusion“ überzeugt und ihr dadurch unterworfen. Je schneller ihr euch an dieses Weltverständnis gewöhnt, umso rascher werdet ihr selbst solche „Reisen“ unternehmen können.

Das Anerkennen der Tatsache, dass jede „Realität“ virtuell ist, sowie das Wissen, dass eure Gedanken, Überzeugungen und Gefühle fortwährend, also in jeder Sekunde, eure subjektive Realität (euer privates „Computerspiel“) steuern und gestalten, ist der wesentliche Unterschied vom alten Weltbild zu eurem neuen Paradigma, das euch schließlich auch das interdimensionale „Reisen“ ermöglichen wird. Wir bezeichnen die interplanetaren oder -galaktischen Reisen absichtlich als interdimensionale Reisen, weil ihr tatsächlich die Dimension der Schwingungsrate wechseln müsst, um auf eure außerirdischen Verwandten zu stoßen. Was ihr heute mit euren Teleskopen von den Planeten, die euch umgeben, wahrnehmen könnt, ist nur ein ganz kleiner Teil der Wahrheit. Ihr könnt mit irdischem Bewusstsein nur den Aspekt oder Ausdrucksbereich eines Himmelskörpers oder eines anderen Lebewesens wahrnehmen, der eurer eigenen Schwingungsrate entspricht. Sobald ihr eure eigene Schwingungsrate, euer eigenes Bewusstsein aber genügend erhöht habt, werdet ihr tatsächlich mit „anderen“ Augen schauen. Dann werdet ihr das Leben auf anderen Planeten sowie die euch ständig umgebenden außerirdischen Verwandten in ihrem vergleichsweise höheren Schwingungsbereich als sehr real und greifbar wahrnehmen können.

Körper aus Licht

Nun gibt es auch jene Wesen, die ohne Frequenzmodulatoren reisen können. Sie haben gelernt, ihr Verständnis über die Virtualität des eigenen Körpers so weit auszudehnen, dass sie dessen Schwingungsrate ohne Hilfsmittel oder Maschinen verändern können. Sie haben erkannt, dass ihr so genannter „physischer Körper“ immer schon aus Geist oder Licht bestanden hat. Und weil sie sich dessen völlig bewusst sind, strahlt ihr Bewusstsein diese Überzeugung des Licht-Seins aus, genau so, wie ihr euer Bewusstsein des vermeintlichen Materiell-Seins oder Körper-Seins ausstrahlt und nur deshalb in „materieller“, „verkörperter“ Form erscheint.

Der Lichtkörper eines solch bewussten Lebewesens kann von außen als Lichtkugel wahrgenommen werden. Diese Erscheinungsform ist nicht mehr an einen engen Frequenzrahmen gebunden und kann deshalb durch scheinbar feste Materie hindurchgehen. Eine solche Entwicklung ihrer Ausdrucksformen durch das Erhöhen ihrer eigenen Schwingungsrate war den betreffenden Menschen oder Wesenheiten nur möglich, weil sie ihre alte Auffassung von Realität und Materie komplett hinter sich gelassen haben. Und genau so wie deren und eure Körper, sind auch alle anderen Manifestationen zu jeder Zeit und in jeder Dimension „nur“ Geist oder Licht in verschiedener Schwingung, auch wenn sie von einem irdischen Menschen als „feste Materie“ wahrgenommen werden.

Maschine oder Lebewesen?

Die Schwierigkeit beim Unterscheiden von Lichtkörpern und Frequenzmodulatoren besteht für irdische Beobachter darin, dass auch Frequenzmodulatoren als Lichtkugeln erscheinen, solange sie in einer viel höheren Frequenz schwingen, als sie ihr Betrachter gerade hält. Rückschlüsse auf den Entwicklungsstand der Besucher könnt ihr also erst dann ziehen, wenn die Lichtkugel ihre Frequenz senkt, um in euren Wahrnehmungsbereich, in eure momentane virtuelle Realität einzutauchen. Dann seht ihr im Falle des Frequenzmodulators, wie sich vor euren Augen eine Maschine materialisiert. Im Falle eines Lichtkörpers wird sich die Lichtkugel als Lebewesen zeigen.

Vielfalt an Frequenzmodulatoren

Es gibt unzählige Qualitäten und Modelle dieser Zeitreise-Maschinen. Man könnte sie auch als „Raum-Zeitreise-Maschinen“ bezeichnen, weil Zeit und Raum beliebig durchquert werden können, sobald man diese „perfekten Illusionen“ als solche erkannt und ein entsprechendes Bewusstsein erlangt hat. Es ist also möglich, durch Zeit und durch Raum zu „reisen“, ohne sich von der Stelle zu bewegen, weil beide Phänomene nur subjektive Interpretations-Sache sind.

Je nach Qualität des Frequenzmodulators ermöglicht er das „Reisen“ auf der Zeitachse, auf der Raumachse oder beides. Auf der Raumachse kann er euch entsprechend seiner Leistungsfähigkeit innerhalb eines Frequenzbandes, also auf einem bestimmten Planeten oder von Frequenzband zu Frequenzband, also von einem Planeten zum anderen „transportieren“. Innerhalb der einzelnen Frequenzbänder existieren unzählige Zeitebenen, die unabhängig von der Raumachse durchquert werden können.

Berlin – New York

Das klingt vielleicht verwirrend, weshalb wir einige vereinfachte Beispiele geben möchten: Wenn ihr mit eurem Frequenzmodulator heute von Berlin nach New York „reisen“ wollt, bleibt der Modulator innerhalb des Frequenzbandes „Erde“ und verändert seine Schwingung nur auf der Raumachse. Falls ihr aber nach New York ins Jahr 1935 reisen wollt, muss die Frequenz auf der Raum- und Zeitachse innerhalb des selben Frequenzbandes verändert werden. Und wenn ihr heute von Berlin an einen bestimmten Ort auf der Venus des Jahres 2502 reisen möchtet, wechselt der Modulator zunächst das Frequenzband von „Erde“ auf „Venus“ und moduliert innerhalb des neuen Frequenzbandes der selben Gruppe auf der Raum- und Zeitachse. Die verschiedenen Sonnensysteme, Galaxien und Universen sind jeweils aus Gruppen und Untergruppen ähnlicher Frequenzbänder gebildet. So müsste für eine Reise von Berlin nach einer Stadt auf den Plejaden auch die Frequenzbandgruppe gewechselt werden. Ihr seht, alles besteht ineinander, und jeder virtuelle Lebensraum, jedes Frequenzband ist immer Bestandteil eines größeren Lebensraumes oder Frequenzbandes, weshalb das „Reisen“ durch alle Welten auf ein und die selbe Weise möglich ist. Die Summe aller ineinander existierenden virtuellen Welten wird auch als Kosmos bezeichnet.

Intelligente Maschinen

Auf jeden Fall werdet ihr Frequenzmodulatoren immer als Maschinen erleben, sobald sie auf eure Schwingungsrate eingestellt sind. Ihr könnt in diesen Maschinen Steuerungsmechanismen, Hebel, Knöpfe, Bildschirme und ähnliche technische Einrichtungen finden.

Es gibt unter den weiterentwickelten Modulatoren auch kybernetische (Ein kybernetisches System ist ein dynamisches System, dessen Bestandteile in funktionalen Beziehungen zueinander stehen und auf Einwirkungen von außerhalb des Systems (Informationen) reagieren.) Bauformen, die ihr vielleicht als „lebendige“ oder intelligente Maschinen bezeichnen würdet. Diese sind für euch anfänglich etwas schwieriger von den Lichtkörpern zu unterscheiden, weil sie fast ohne sichtbare Bedienungselemente wie Hebel und Knöpfe auskommen, denn sie werden von ihren Piloten auch mittels Gedankenimpulsen gesteuert.

All jene Reisenden, die nur unter Zuhilfenahme von Frequenzmodulatoren durch die verschiedenen Frequenzbänder reisen können, sind noch nicht völlig vom Bewusstsein der Materie, der Illusion der Trennung befreit oder aufgestiegen, wie ihr auch sagt.

Ein- und ausklinken

Was als Lichtkugel in euren Wahrnehmungsbereich eintritt, kann, wie gesagt, der Lichtkörper eines sehr weit entwickelten Lebewesens oder ein Frequenzmodulator sein. Bevor die Frequenz eines Modulators genau mit der irdischen Schwingungsrate übereinstimmt, könnt ihr ihn als solides Objekt wahrnehmen, das im Raum steht oder schwebt. Falls sich der Frequenzmodulator exakt auf die Schwingungsrate eures Planeten einstimmt, unterliegt er den so genannten „physischen“ Gesetzen, die auf dem jeweiligen Planeten (in der jeweiligen virtuellen Realität) herrschen, wie beispielsweise der Gravitation. In diesem Schwingungszustand kann eine solche Maschine auch mit Antigravitationstechnik oder in seltenen Fällen sogar mit mechanischen Antriebseinrichtungen wie Düsen oder Propeller bewegt werden.

Sobald der Frequenzmodulator seine eigene Frequenz wieder zu erhöhen beginnt, nehmt ihr ihn erneut als Lichtquelle wahr. Gleichzeitig klinkt er sich aus eurem Bewusstsein, aus eurem bewussten Wahrnehmungsbereich aus. Das Ausklinken aus dem planetaren Schwingungsfeld hat zur Folge, dass ihr euch aufgrund der Umlaufbahn um die Sonne (Die mittlere Bahngeschwindigkeit der Erde um die Sonne beträgt 29,8 km/s, was über 107’000 km/h entspricht.) und der Erdrotation von ihm wegbewegt. So entsteht der subjektive Eindruck, dass es sich beim Frequenzmodulator um ein sehr schnelles Flugzeug handeln müsse. Falls die Maschine in der Lage ist, ihre Frequenz sehr rasch zu erhöhen, verschwindet sie augenblicklich aus eurem Wahrnehmungsbereich und wird für eure Augen unsichtbar.

Transformierte Körper

Im Gegensatz zu den verschiedenen Modulationsmaschinen sind die Lichtkörper alleine vom Bewusstsein ihres jeweiligen Bewohners oder Eigentümers gesteuert. Sie funktionieren wie einer eurer Körperteile. Man könnte sagen, sie gehören zur körperlichen Ausdrucksform des innewohnenden Bewusstseins und sind von diesem nicht mehr zu trennen. Sie sind weder mechanisch noch kybernetisch. Ihr könnt sie auch „transformierte Körper“ höherdimensionaler Wesen nennen.

Auch hier kann beim Eintreten in euer Frequenzband derselbe Vorgang wie bei einem Frequenzmodulator stattfinden: Durch das Senken der Schwingungsrate nimmt der zunächst als Lichtkugel wahrnehmbare Körper des Reisenden allmählich konkrete Form an. Nur steht hier am Ende des Angleichungsprozesses der Frequenz keine Maschine vor euch, die Lebewesen transportiert, sondern die Ausdrucksform eines Lebewesens, das sich selbst „transportiert“ hat. Der Begriff „transportieren“ gehört eigentlich in ein Weltbild, das Zeit und Raum noch als Realitäten begreift. Aus unserer Sicht findet bei jedem Transport durch die „Zeit“ oder den so genannten „Raum“ nur eine Frequenzmodulation statt, allerdings auf verschiedenen Achsen.

Beim Erhöhen der Frequenz geht die körperliche Ausdrucksform wieder in Lichtschwingung über. Sie kann in der Folge, ähnlich wie beim Frequenzmodulator als „fliegendes“ Lichtwesen oder schwebende Lichtkugel wahrgenommen werden. In diesem Schwingungszustand können sowohl die Maschine wie der Lichtkörper ungehindert durch scheinbar „feste Materie“ wie Fels und Erdboden oder durch Wassermassen reisen. In der Regel werden die Lichtkörper wie auch die sehr hoch entwickelten Modelle unter den Frequenzmodulatoren durch die rasche Frequenzerhöhung für irdische Augen sehr schnell unsichtbar.

Irdisch oder außerirdisch?

Hier möchten wir noch kurz auf die Bezeichnung „außerirdisch“ eingehen. Aus unserer Sicht ist es nicht ganz treffend, eure neu entdeckten Mitbewohner des Kosmos’ als außerirdisch zu bezeichnen. Viele, die heute mit ihren Frequenzmodulatoren unterwegs sind oder auch mit dem Lichtkörper reisen, haben schon unter euch auf der Erde gelebt. Sind sie nun irdisch oder außerirdisch? Vielleicht macht diese Einteilung mehr Sinn, wenn ihr sie nicht auf die Herkunft oder Abstammung eines Lebewesens bezieht, sondern auf seinen aktuellen Bewusstseinsstand. In diesem Sinne wären alle, die noch an die Erde als Lebensraum gebunden sind, irdische Menschen, und alle anderen könnte man als „Außerirdische“ bezeichnen.

Kann man sagen, welche Art von Frequenzmodulatoren oder Lichtkugeln wohl als erstes öffentlich auftreten werden?

Aus unserer heutigen Sicht werden es Frequenzmodulatoren einfacherer Art sein, weil ihre Schwingungsqualität der eines durchschnittlichen irdischen Menschen am nächsten ist. Wir erinnern euch: Ihr könnt immer so viel an Neuigkeiten aufnehmen, wie es die Entwicklung eurer eigenen Schwingungsqualität zuläßt. Euer Empfangsbereich weitet sich täglich aus, weshalb ihr an einem gewissen Punkt automatisch in Kontakt mit Außerirdischen kommt.

Natürlich ist und bleibt die Wahrnehmung anderer Frequenzbänder oder Schwingungs-Dimensionen eine individuelle Angelegenheit, weshalb zu jeder Zeit Kontakte auf individueller Basis mit Bewohnern aller möglichen Ebenen stattfinden können und auch stattgefunden haben.

Nicht in Kategorien denken

Wenn die Wesen ihr Raumschiff verlassen und wir sie erstmals sehen, können wir aufgrund ihrer Körperform Rückschlüsse auf ihren Entwicklungsstand und ihre Absichten ziehen?

Ihr solltet die äußeren Erscheinungsformen nicht überbewerten. Es ist für die kommenden Erfahrungen sogar sehr wichtig und hilfreich, nicht in Kategorien oder Schemen zu denken. Es wird euch viel einfacher fallen, mit der bevorstehenden Wahrnehmungserweiterung klar zu kommen, wenn ihr aufhört, die kommenden neuen Phänomene mit eurem bisherigen Wissen erklären zu wollen.

So wie es geistig oder spirituell „höher“ und „weniger hoch“ entwickelte irdische Menschen gibt, gibt es auch verschieden entwickelte außerirdische Menschen und Wesen in nicht menschlicher Form. Dazu kommt die Tatsache, dass einige dieser Wesen ihre Körperform verändern oder gar frei wählen können. In diesen Fällen müsstet ihr eure Beurteilung aufgrund ihrer äußeren Erscheinung jedes Mal revidieren, wenn das euch gegenüberstehende Wesen von einem Augenblick zum nächsten seine Ausdrucksform ändert. Das Unterscheiden von „niedrigen“ und „höheren“ Entwicklungsstufen macht nur aus einer linearen Betrachtungsweise Sinn, weil im Grunde alle Lebewesen aus derselben Bewusstseinsessenz bestehen und deshalb zur selben einen Familie gehören.

So wie es geistig oder spirituell „höher“ und „weniger hoch“ entwickelte irdische Menschen gibt, gibt es auch verschieden entwickelte außerirdische Menschen und Wesen in nicht menschlicher Form. Dazu kommt die Tatsache, dass einige dieser Wesen ihre Körperform verändern oder gar frei wählen können. In diesen Fällen müsstet ihr eure Beurteilung aufgrund ihrer äußeren Erscheinung jedes Mal revidieren, wenn das euch gegenüberstehende Wesen von einem Augenblick zum nächsten seine Ausdrucksform ändert. Das Unterscheiden von „niedrigen“ und „höheren“ Entwicklungsstufen macht nur aus einer linearen Betrachtungsweise Sinn, weil im Grunde alle Lebewesen aus derselben Bewusstseinsessenz bestehen und deshalb zur selben einen Familie gehören.

Von Insektoiden bis zu Klangwesen

Ihr könnt zunächst wahrscheinlich folgende Formengruppen unterscheiden: Die Humanoiden, die Insektoiden und die Reptiloiden. Ihr könnt sie auch Menschen-, Insekten- und Vogel- oder Echsenwesen nennen, wobei die beiden Letztgenannten aufgrund ihrer nahen Verwandtschaft hier eine Familie bilden. Eine weitere Gruppe könnte man als die „Formlosen“ bezeichnen. Sie sind über den Wunsch, sich in Form auszudrücken, hinausgegangen und leben, wie man sagen könnte, als reine Seelenessenz. Sie können sich bei Bedarf in verschiedenster Form zeigen. In welcher Ausdrucksform sie den Menschen erscheinen, hängt davon ab, wie weit sie ihre Frequenz senken wollen. Im Schwingungsbereich des Lichts können sie von euch als Lichtwesen in menschenähnlicher Gestalt, in Kugelform oder beispielsweise als geometrische Lichtfigur wahrgenommen werden. Sie können sich auch in den Frequenzbereichen des Klanges als Ton oder Melodie ausdrücken und im irdischen Frequenzband in greifbarer Form beliebiger Gestalt erscheinen.

Verschmelzen ist möglich

Was die Einschätzung der verschiedenen Typen dieser letzten Gruppe für euch schwierig macht, ist die Tatsache, dass der Frequenzunterschied von euch zu ihnen noch etwas groß ist. Das heißt, falls sie ihre natürliche Schwingungsrate nicht sehr drastisch reduzieren, kann ein irdisches Bewusstsein ihre Gegenwart nicht oder nur teilweise als körperliche Form interpretieren. Ihre Präsenz ist für irdische Menschen deshalb in der Regel eher als „Gefühl einer Gegenwart“, als Vision oder als „Geist“ wahrnehmbar. Dies ist jedoch nur solange der Fall, bis ihr eure eigene Schwingungsrate der ihrigen genügend anpassen könnt. Ihr seid jetzt auf dem Weg, diese Fähigkeit zu entwickeln. Dann wird etwas geschehen, was euch jetzt vielleicht noch erstaunt: Ihr könnt eure eigenen Körper als Licht, Klang oder ähnliche Ausdrucksformen erleben und in der Folge, sobald eure Frequenzen genügend übereinstimmen und ihr das wollt, mit den Lichtkörpern eurer höher entwickelten Besucher verschmelzen. Das ist nur eines der großen „Geschenke“, welche die Schwingungserhöhung für euch bereit hält. So wird es möglich, das Einssein von allem, was eigentlich zu aller Zeit eine Tatsache ist, auch als Realität zu erleben.

Selbst entscheiden

Wenn es um das Abschätzen ihrer Absichten geht, ist die Körperform nicht immer aufschlussreich. Jene, die euch unbedingt belehren oder euch ihre eigene Lebensweise „aufdrücken“ wollen, verfolgen noch eigene Interessen. Das sollte euch nicht abschrecken, aber es ist von Vorteil, wenn ihr dies bewusst wahrnehmen könnt. So seid ihr darauf vorbereitet, falls euch jemand nicht nur aufklären, sondern führen oder dirigieren will. Auch das ist an sich nichts „Schlechtes“, aber es ist wichtig, dass ihr euch bewusst seid, dass ihr geführt, gegängelt oder beeinflusst werdet. Nur wenn ihr euch einer Beeinflussung bewusst seid, könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr die Beeinflussung auch zulassen wollt. Denn – falls euch jemand ohne euer Einverständnis führen will, mit ungebetenen Ratschlägen bedrängt oder gar zu etwas zwingen sollte, habt ihr es wirklich nicht mit eurem „Retter“ zu tun.

Höherentwickelte Zivilisationen oder Individuen drängen ihre Weisheit niemandem auf. Sie warten in aller Regel, bis sie um Hilfe gebeten oder um Rat gefragt werden, weil nur dann auch die nötige Offenheit im Bewußtsein der Menschen besteht, um neue Informationen ins eigene Sein integrieren und dort verankern zu können. Und das ist die Voraussetzung, um neu erworbenes Wissen überhaupt anwenden zu können. In diesen Fällen können eure Besucher Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Ungebetene Hilfe bleibt hingegen meist eine Form der Symptombekämpfung, die eine andere Kultur um eine wichtige Lern-Erfahrung bringen kann. Außerdem haben Höherentwickelte erkannt, dass jede Einflussnahme, der nicht ein ausdrücklicher Wunsch des Beeinflussten vorausgeht, automatisch eine energetische Bindung an die subjektive Realität des manipulierten Wesens nach sich zieht, die somit auch Teil der eigenen virtuellen Realität wird. Aus diesen Gründen halten sich höher entwickelte Kulturen in aller Regel an den Grundsatz des Nicht-Intervenierens.

Resonanz regelt die Beziehungen

Wer sich ungebeten in den Entwicklungsprozess eines anderen Wesens oder einer anderen Zivilisation einmischt, wird durch das Gesetz der Resonanz ein Stück weit in die betreffende Realität eingebunden. Das ist so, weil mit jedem manipulativen Eingriff in ein anderes Bewusstsein ein Stück des eigenen Bewusstseins im anderen weiterlebt, bis es von jenem Wesen entweder freiwillig abgelehnt und somit zurückgegeben oder völlig integriert und zum eigenen Bewusstseinsinhalt wird. Auch an diesem Vorgang ist an sich nichts „Schlimmes“, aber es ist gut, sich dessen bewusst zu sein, weil die Manipulation eines anderen auch das eigene Leben verändert. Außerirdische, die euch früher ohne euer Wissen manipuliert hatten, haben sich dadurch – wissentlich oder unwissentlich – mit eurer irdischen virtuellen Realität verbunden und haben deshalb ein besonderes Interesse an eurer Entwicklung.

Die kosmischen Gesetze sind für jedes Lebewesen absolut verbindlich, ob es nun davon Kenntnis hat oder nicht. Aus diesem Grund sollte es euch nicht erstaunen, dass ihr unweigerlich wieder auf die selben Gruppen Außerirdischer stoßt, die euch früher gedanken- oder genmanipuliert hatten. Sie werden bei eurem Zusammentreffen jene sein, die aufgrund dieser Erfahrung alles tun, um euch wirklich weiter zu helfen. Nur wenn ihr das von ihnen angebotene Wissen freiwillig annehmt, befreien sie sich damit auch selbst. Falls ihr über die ersten Gefühle des Verurteilens hinausgehen könnt, wird euch die geballte Energie in dieser Chance in eurer Entwicklung weit nach vorne schleudern.

Zuerst Humanoide

Kann etwas zur Wahrscheinlichkeit einer bestimmten äußeren Erscheinungsform der Wesen gesagt werden, die als erste bei uns öffentlich auftreten werden?

Aus heutiger Sicht werden es wohl Wesen mit humanoider Körperform sein, die euch als erste begegnen, weil sie eure nächsten Verwandten sind. Das heißt, sie sind euch frequenzmäßig am ähnlichsten und deshalb für euch am einfachsten wahrzunehmen. Humanoide Wesen müssen nicht exakt eurer Körperform entsprechen, aber sie gehen wie ihr aufrecht auf zwei Beinen. Sie können bunte Haut und Haare haben, völlig unbehaart sein, große Köpfe und Augen haben, sehr groß- oder kleinwüchsig sein. Es gibt aber auch viele, die ihr auf den ersten Blick nicht von einem irdischen Menschen unterscheiden könnt.

Darauf werden wohl sehr bald die Reptiloiden folgen, mit denen euch auch eine engere genetische Verwandtschaft verbindet. Erst später werden auch Insektoide und Formlose dazu stoßen, die natürlich auch zu eurem weiteren Kreis der Familie gehören. Wie schnell ihr auf welche der verschiedenen Geschwister treffen werdet, ist aus unserer Sicht nicht vorhersehbar, denn das hängt von der Geschwindigkeit und Richtung eurer individuellen und kollektiven Bewusstseinserweiterung ab.

Auf Überraschungen vorbereiten

Wir erinnern euch daran, dass Außerirdische nicht neu in eurem Lebensraum sind. Sie teilen sich das, was ihr als „Raum“ bezeichnet, schon seit jeher mit euch. Es sind lediglich die Unterschiede in der Schwingungsrate, die euch bisher scheinbar voneinander getrennt haben.

Trotzdem ist es gut, wenn ihr euch schon jetzt auf spektakuläre Überraschungen vorbereitet. Sobald ihr die Tatsache, daß ihr nicht die einzige Zivilisation im Universum seid, völlig integriert habt, wird eure weitere Entwicklung in Richtung kosmischer Menschen nämlich deutlich schneller vorangehen. So werdet ihr eher früher als später auch mit Wesenheiten oder Kulturen von ungewohnter Erscheinungsform in Kontakt kommen.

Körperformen werden unwichtiger

Die Erscheinungs- oder Körperform eines Lebewesens hat in der galaktischen oder universellen Familie, in die ihr bald eintaucht, nicht die Bedeutung wie in eurer bisherigen Kultur. Das ist so, weil sich jedes Lebewesen an einem bestimmten Punkt seiner Entwicklung völlig bewusst wird, dass alle sogenannten „physischen“ Erscheinungen nur virtuell sind. Aus diesem Grund kann auch die Körperform von einem gewissen Entwicklungsstand an willentlich gewählt werden. Die verschiedenen Körperformen sind aus dieser Perspektive nicht wichtiger als eure Kleider. Ihr habt in der Vergangenheit gelernt, dass die Kleidung nicht unbedingt auf den „Inhalt“ schließen lässt.

Ihr braucht keine neuen „Götter“

Kann Detaillierteres über die möglichen Absichten der Wesen gesagt werden?

Spirituell entwickelte Wesen mit entsprechender Gott-Erkenntnis werden nur ihre eigenen Einsichten mit euch teilen wollen, wobei sie es in jedem Fall euch überlassen, ob ihr diese Erkenntnisse annehmen wollt oder nicht. Sobald ihr feststellt, dass die Absichten eurer Besucher über das Teilen ihres Wissens um die kosmischen Gesetze hinausgehen, solltet ihr etwas vorsichtig werden.

Es gibt in den Schwingungsbereichen, die direkt über eurer irdischen Frequenz liegen, auch Wesen oder Kulturen, die trotz großer technischer Fortschritte die Herzqualität der bedingungslosen Liebe noch nicht besser zum Ausdruck bringen können als manche irdische Menschen. Genießt ihre Anwesenheit und nutzt ihre technischen Errungenschaften, aber akzeptiert sie nicht als eure „Götter“. Ihr braucht wohl Aufklärung über die kosmischen oder göttlichen Gesetze, die euch völlig befreien werden, aber keine Führer, die euren freien Willen nicht respektieren, oder neue Religionen, die euch als unmündig erklären. Wir möchten euch diese Tatsache sehr ans Herz legen, denn es können Wesenheiten in euren Wahrnehmungsbereich treten, die als eure neuen „Götter“ verehrt werden möchten. Niemand wird euch verbieten, ihr Angebot anzunehmen, nur werdet ihr dadurch nicht viel freier werden, als ihr es jetzt schon seid. Ihr solltet deshalb immer bedenken, dass spirituell entwickelte Wesen euch nicht kontrollieren, kritisieren, verurteilen, strafen oder gar unterwerfen wollen.

Wirklich höher entwickelte Wesen werden euch immer nur eines anbieten: ihre Erkenntnisse über die Beschaffenheit und Funktionsweise des einen Bewusstseins, das aller Schöpfung zu Grunde liegt. Wir nennen diese objektive Wahrheit auch gerne „kosmische Gesetze“ oder einfach „Gott“. Was ein anderes Lebewesen mit diesem Wissen manifestiert, liegt allein in dessen Verantwortung. Das ist so, weil jedes Lebewesen im Grunde dazu geschaffen wurde, das Potenzial Gottes auf seine Art auszudrücken und zu erfahren, um auf seinem oder ihrem ganz persönlichen Weg zur Selbst- oder Gott-Erkenntnis zu gelangen.

Verlasst euch auf euer Gefühl

Sollen wir für die erste persönliche Begegnung selbst auf die Wesen zugehen oder warten, bis sie auf uns zukommen?

Macht es so, wie es sich für euch gut anfühlt. Zwingt euch und eure Besucher zu nichts, und verlaßt euch auf euer Gefühl, auf eure innere Stimme. Ihr könnt euch im Zweifelsfall einfach passiv verhalten, euren täglichen Verrichtungen nachgehen und zuschauen, was als nächstes passiert. Mit dieser Haltung könnt ihr unmöglich fehlgehen, denn ihr orientiert euch dadurch am Grundsatz des Nicht-Intervenierens. Nehmt euch die nötige Zeit, um euch in aller Ruhe an ihre Gegenwart zu gewöhnen.

Ihr könnt in jedem Fall davon ausgehen, dass sie viel mehr über euch wissen, als ihr über sie. Falls ihr ihnen trotzdem etwas mitteilen möchtet, geht offen und ohne Hintergedanken auf sie zu, denn sie werden versteckte Absichten aufgrund ihrer telepathischen Fähigkeiten rasch durchschauen.

Die Chance, sie ungewollt zu erschrecken, ist sehr klein, denn für sie wird es in aller Regel nicht die erste Begegnung mit eurer Zivilisation sein. Viele von ihnen stehen seit sehr langer Zeit in Kontakt mit einzelnen Menschen, und sie kennen eure Spezies schon seit der Besiedlung des Planeten.

Versucht nicht, sie zu täuschen, denn ihr sendet über eure Hirnaktivität, über euer Herzchakra und eure individuelle Aura automatisch genügend Signale, die eurem Gegenüber sehr schnell und ziemlich genau erklären, was eure wirklichen Absichten sind.

Jenseits der Materie

Habt keine Angst davor, Außerirdische anzutreffen, die euch oder euren Planeten als Nahrungsquelle betrachten. Solche Lebewesen befinden sich in sehr niedrig schwingenden Frequenzbändern und haben deshalb keine Möglichkeit, mit eigenen Mitteln interplanetar zu reisen, oder korrekter ausgedrückt, sich in euren Wahrnehmungsbereich einzuschwingen.

Wir erinnern euch, dass die Bedeutung physischer Nahrung mit dem Ausdehnen des Bewusstseins abnimmt. Anders ausgedrückt: Sobald Lebewesen erkennen, dass sie in einer virtuellen Realität leben, dass es also keine „Materie“ an sich gibt und ihre eigenen Körper somit auch nicht materiell sind, überwinden sie rasch die alten Programmierungen, wonach sie zum Erhalt ihres Körpers physische Nahrung aufnehmen müssen.

Verschiedene Nahrungsquellen

Außerirdische, die interplanetare Reisen unternehmen können, müssen bereits ein Bewusstsein erlangt haben, das ihnen die Nahrungsbeschaffung mit technischen Hilfsmitteln auf effiziente und bequeme Art ermöglicht. Sie verfügen über verschiedene Methoden der Ernährung – von einfachen synthetischen Präparaten, die sie mit Nährstoffen versorgen, über natürlich oder künstlich angelegte Kulturen von biologischen Nahrungsmitteln bis zu speziellen Verfahren der Energieverdichtung, um feste oder flüssige Nahrung zu materialisieren.

Jene Zivilisationen, die sogar intergalaktisch reisen können, müssen die Auffassung von Raum und Zeit, wie ihr sie kennt, schon lange hinter sich gelassen haben. Mit einem Paradigma, das Raum und Zeit noch als Realitäten begreift, wären intergalaktische Reisen nicht möglich. Wir erinnern euch: Frequenzmodulatoren überwinden keine räumlichen Distanzen, sondern einzig Unterschiede in der Schwingungsqualität, welche die einzelnen Welten voneinander „trennen“ (Vgl. „LichtForum“ Nr. 5, „Ausserirdische leben mitten unter uns“). Je größer das Bewusstsein eines Lebewesens ist, umso höher ist auch seine „atomare“ Schwingungsrate, und gleichsam weiter ist sein Aktionsradius.

Keine Menschenfresser

Ist eine Kultur im Besitz einer Technik, die intergalaktische Reisen ermöglicht, kann sie sich genügend Nahrung selbst herstellen oder ihre körperlichen Ausdrucksformen sind bereits nicht mehr auf physische Nahrung angewiesen. Wie ihr seht, ist es völlig ausgeschlossen, menschenfressenden Kreaturen zu begegnen, wie sie in euren Kinos zu sehen sind. Solche Außerirdische leben in Existenzebenen, die heute unterhalb der irdischen Frequenz liegen.

Je niedriger die Schwingungsrate eines Frequenzbandes ist, desto eingeschränkter ist der Erfahrungs- und Bewegungsspielraum für dessen Bewohner. Ihr könnt euch niedrige Dimensionen oder Frequenzbänder von sehr geringer Schwingung wie engmaschige Käfige vorstellen. Erst wenn das Massenbewusstsein eines Kollektivs oder das individuelle Bewusstsein eines einzelnen Lebewesens eine bestimmte Stufe der Selbsterkenntnis (= Gott-Erkenntnis = Herzqualität = Schwingungsqualität = Bewusstseinsstufe oder Bewusstheit) erreicht hat, öffnet sich für ihn oder sie die nächsthöhere Seinsebene, ein neues Frequenzband, eine neue Dimension oder eine neue Welt, wie ihr auch sagt. Wie ihr seht, ist es nicht möglich, daß euch Wesenheiten von geringster Schwingungsqualität aus Lichtkugeln oder Frequenzmodulatoren entgegentreten.

Energiesauger sind machtlos

Wenn Außerirdische von der irdischen Zivilisation überhaupt etwas haben wollen, kann das eigentlich nur etwas Nichtphysisches sein, denn die physischen Illusionen können sie reproduzieren. Damit kommen wir auf eine eurer Ängste zu sprechen. Ihr habt wahrscheinlich alle schon Geschichten über Außerirdische gehört, die sich von euren Emotionen „ernähren“. Eure Emotionen sind nichts anderes als Energiepakete.

Jene, die sich an diesen Energien erfreuen, haben sich auf die niedrigsten eurer Emotionen spezialisiert. Aus unserer Sicht ernähren sie sich nicht wirklich von euren Emotionen, sondern eure Angst gibt ihnen ein „lebendiges Gefühl“. Sie fühlen sich nur mächtig und sicher, wenn sie Angst verbreiten können, und sie sind gewissermaßen süchtig nach diesem Machtgefühl. Sobald ihr aber keine Angst mehr habt, gebt ihr ihnen kein Machtgefühl mehr. Seid euch deshalb immer bewusst: Niemand hat wirklich Macht über euch, weil eure subjektive Realität sich immer entsprechend eurer eigenen Gedanken und Überzeugungen gestaltet.

Weg von der Opferhaltung

Wie ihr erkennen könnt, bestehen hier Parallelen zu irdischen Manipulatoren, die versuchen, auf eurem Planeten die niedrige Schwingung der Angst zu verbreiten. Auch sie tun das nur, weil sie sich lebendiger und sicherer fühlen, solange sie andere durch Einschüchterung kontrollieren können – und Kontrolle basiert immer auf Angst. Jeder Machtmissbrauch beruht im Grunde auf Existenzängsten. Die Furcht, selbst Opfer zu werden oder gar das Leben zu „verlieren“, zwingt einen bestimmten Charaktertypen zum Unterdrücken anderer Lebewesen.

Manipulatoren haben keine wirkliche Macht über euch, außer ihr verleiht ihnen ein Stück eurer Macht über euer eigenes Leben, weil ihr sie fürchtet und deshalb in ganz bestimmten, für sie günstigen Schemen denkt, fühlt und handelt. Mit einem aus Furcht beeinflussten Denken und Fühlen könnt ihr trotz und gerade wegen eurer allgegenwärtigen Macht über eure subjektive Realität eine solche der scheinbaren Abhängigkeit oder der scheinbaren Machtlosigkeit manifestieren. Alles, was ihr in einem solchen Fall zu tun braucht, – ob es nun um Irdische oder Außerirdische geht – ist, eure Furcht abzulegen, indem ihr euch immer wieder klar macht, daß ihr selbst mittels überzeugtem Denken, Fühlen und entsprechendem Handeln jederzeit Herr oder Herrin eurer subjektiven, virtuellen Realität seid.

Immunität

Seit einiger Zeit schon entwickelt ihr euch in Richtung der Furchtlosigkeit, des Selbstvertrauens und der Liebe, also in Richtung der höheren Schwingungen – und wir gratulieren euch dazu! Das ist so, weil euch jede Erfahrung, die ihr aus Angst macht, auch neue Einsichten bringt. Anders ausgedrückt: Es wird immer schwieriger, euch Angst zu machen. Das ist ein natürlicher Entwicklungsprozess, den schon andere Zivilisationen vor euch durchgemacht haben. Durch das beständige Schüren von Angst wurdet ihr langsam immun, wie man sagen könnte, und der Angstpegel nimmt beständig ab. Das führt zu einer raschen Erhöhung eurer eigenen Frequenz oder Schwingungsrate.

Weil Angst aber die Grundlage jeder Manipulation ist, verlieren die Manipulatoren ihre Kontrolle über euch und werden dadurch gezwungen, eine Wahl zu treffen. Sie können sich entweder weiterentwickeln oder zurückbleiben und bis zur nächsten Wahlmöglichkeit eine weitere Runde auf dem „alten Spielbrett“ spielen.

Win-Win Situation

Ihr seht: Dieses irdische Spiel endet automatisch, sobald ihr eure Existenzängste und die daraus entstandene Opferhaltung aus der Einsicht heraus überwindet, dass es keinen endgültigen „Tod“ gibt und ihr eure Realität jederzeit bewusst durch euer Denken und Fühlen selbst gestalten könnt. Ihr erkennt, dass es im Grunde die selbe Existenzangst, die Angst vor dem vermeintlichen „Tod“ ist, die sowohl die Manipulatoren wie auch ihre Opfer in ihr Rollenspiel zwingen. Beide reagieren jedoch entsprechend ihren Programmierungen mit verschiedenen, komplementären „Schutzvorkehrungen“, um ihr Leben zu „schützen“. Dem Aggressor-Typen und dem Opfer-Typen wird nur die Einsicht helfen, dass das Leben an sich unzerstörbar ist und jeder seine subjektive Realität durch sein eigenes Denken und Fühlen selbst gestaltet.

Aus unserer Perspektive gibt es in jedem Fall nur „Win-Win-Situationen“, denn ihr alle entwickelt euch aufgrund eurer verschiedenen Herausforderungen und Erfahrungen.

Wie gesagt, genügt es, euren Besuchern wach und aufmerksam gegenüberzustehen, um nicht in neue Machtspiele einzutreten. Ihr habt durchaus die Fähigkeit zu erkennen, wer euch einschüchtern und zum eigenen Vorteil „führen“ möchte und wer euch informiert oder aufklärt, um euch wirklich selbst- oder Gott-bewusster und dadurch selbständiger zu machen.

Telepathische Fähigkeiten

Wie kommunizieren wir mit außerirdischen Wesen?

Falls ihr euch von einer Erscheinung sehr angezogen fühlt, könnt ihr eure Offenheit für eine Begegnung mit eurer gewohnten Körpersprache ausdrücken. Humanoide werden keine Mühe haben, eure Körpersprache zu verstehen. Jenen Außerirdischen, die euren Lebensraum willentlich besuchen können, reicht eigentlich schon euer fester Entschluss, um ihnen mitzuteilen, was ihr beabsichtigt, denn eure energetische Struktur, die durch eure Aura sichtbar wird, ist für die allermeisten von ihnen leicht zu interpretieren.

Entgegen eurer allgemeinen Auffassung ist die verbale Kommunikationsform nicht die am häufigsten angewandte. Eure Besucher verfügen in den allermeisten Fällen über sehr gut entwickelte telepathische Fähigkeiten. Macht euch also nicht zu viele Gedanken darüber, dass sie euch nicht verstehen könnten.

Die höher Entwickelten unter euren Geschwistern haben eine genügend „starke“ Aura, um auch euch telepathisch zu erreichen. Vielleicht wisst ihr nicht, dass es eine eurer angeborenen Fähigkeiten ist, telepathisch zu kommunizieren. Der Schlüssel dazu liegt darin, ein genügend starkes und klares Energiefeld aufzubauen, und gleichzeitig euer Sensorium zu verfeinern, damit ihr einander auch klar verstehen könnt.

Solltet ihr entgegen unseren Erwartungen auf Außerirdische stoßen, mit denen ihr euch nicht telepathisch austauschen könnt, werden sie sehr wahrscheinlich bereits einige der wichtigsten eurer Sprachen sprechen. Andernfalls sind sie in der Lage, Sprachen sehr rasch zu lernen. Sollten ihnen die dafür notwendigen Organe fehlen, können sie auf technische Hilfsmittel zurückgreifen, die eine schriftliche aber auch akustische Verständigung mittels „Sprachsynthesizern“ ermöglichen.

Verschmelzung von Realitätsebenen

Was, wenn Menschen, die den Vorgang beobachten, Angst haben, Alarm schlagen und Polizei oder Militär aufbieten?

Aus jetziger Sicht ist es wohl möglich, dass einige Menschen auf diese Weise reagieren werden. Den irdischen Menschen wird aber rasch klar werden, dass die außerirdischen Kulturen nicht auf die Eroberung des Planeten Erde aus sind. Kulturen, die Raum und Zeit überwinden können, haben eine andere Beziehung zu „Territorium“. Es ist für sie nicht mehr lebenserhaltende Grundlage.

Selbst wenn anfänglich einzelne Außerirdische von Ordnungskräften eingesperrt würden, könnte das den Prozess der Verschmelzung von bisher getrennten Realitätsebenen nicht verhindern. Wir gehen davon aus, dass die Menschen sehr schnell begreifen, dass ein Kampf gegen die Gegenwart anderer Zivilisationen keinen Sinn macht. Im Grunde findet nichts anderes statt als bei der Entdeckung eines neuen Kontinents. Die irdischen Menschen werden einfach mit neuen Verwandten konfrontiert.

Destabilisierung beschleunigt

Die jüngeren Generationen werden außerirdischen Besuchern ohnehin mit einer gewissen Gelassenheit und Neugier begegnen. Sollte trotzdem Aufruhr unter den Menschen ausbrechen, könnte auch das den Prozess der Angleichung im Bewusstsein nicht aufhalten. Ganz im Gegenteil: Je intensiver die Auseinandersetzung mit einer Thematik abläuft, desto schneller wird neue Information ausgetauscht und vom Bewusstsein der Erdbevölkerung integriert. Ihr könnt diesen Szenarien gelassen entgegensehen, obwohl jene, die sich gegen das Eintauchen in eine „neue“ Realität wehren, schwierige Phasen erleben können. Wir erinnern daran, dass kein Lebewesen gezwungen wird, sein Bewusstsein in großen Schritten zu erweitern. Das heißt, auch jene, die nicht in ein neues Verständnis der Welt eintreten wollen, haben eine Wahl. Ihre Alternative wird – wie in jeder explosionsartigen Wachstumsphase – die sein, sich völlig zurückzuziehen oder den Planeten aufgrund eines Ereignisses, das sie sich bewusst oder unbewusst manifestieren, durch den so genannten „physischen Tod“ zu verlassen. Das ist nicht so schlimm, wie es vielleicht scheinen mag. Auch jene Menschen, die es vorziehen, ihr Bewusstsein nicht bis in außerirdische Lebensbereiche auszudehnen, werden überrascht sein, dass sie selbst durch den Notausgang des vermeintlichen „Todes“ in neue Welten eintreten und weiterleben.

Multikultureller Lebensraum

Heißt das, dass dieses „Verschmelzen bisher getrennter Realitätsebenen“, wie ihr sagt, zu einer völlig neuen Erde führt, wo Humanoide, Reptiloide, Insektoide und andere zusammen im selben Frequenzband völlig normal miteinander leben wie heute die menschlichen Kulturen?

Die Verschmelzung ist als nächster Schritt so zu verstehen, dass den irdischen Menschen bisher unerreichbare Lebensräume zugänglich werden. Die Erde und ihre Bewohner gleichen ihre Schwingung an die anderen Welten an, die zunächst in ihrer Form bestehen bleiben. Diesen Prozess könnte man auch als Aufstieg in höhere Frequenzbereiche oder als Evolution zum galaktischen Menschen bezeichnen. Dadurch wird die irdische Kultur aus ihrer bisherigen relativen Isolation hinausgehen und als „neue“ Erde in ein bestehendes Kollektiv von Zivilisationen eingebunden. Die Entwicklung der Frequenzerhöhung wird aber weiter gehen und in der Folge vom galaktischen Menschen zum universellen und letztlich zum kosmischen Menschen führen.

Solange die verschiedenen Frequenzbänder, Lebensräume oder Planeten mit relativ unterschiedlichen Schwingungsqualitäten weiter bestehen, können ihre Bewohner noch entsprechend verschiedene Ausdrucks- oder Körperformen besitzen. Das Zusammenleben wird aber multikultureller sein, weil sich die verschiedenen Zivilisationen gegenseitig viel leichter besuchen und austauschen können.

Ein völliges Verschmelzen dieser vielen charakteristischen Kulturen zu einem einzigen Kollektiv ist erst zu einem späteren Zeitpunkt wahrscheinlich, nämlich dann, wenn das Massenbewusstsein jeder Kultur weit genug entwickelt sein wird. Dem einzelnen Menschen hingegen ist und war die Entwicklung bis zum kosmischen oder vollends aufgestiegenen Menschen unabhängig vom Entwicklungsstand des Massenbewusstseins jederzeit möglich!

Dasselbe Ziel für alle

Gibt es generelle Hinweise zum empfehlenswerten Verhalten der Menschen, wenn Außerirdische öffentlich auftreten?

Ja: gewähren lassen und nicht intervenieren. Ängste zu überwinden, sich auf die eigenen Herzqualitäten und diejenigen der verschiedenen Besucher zu konzentrieren, wird die wichtigste Herausforderung sein. Die Konfrontation mit Außerirdischen ist eine weitere Gelegenheit, von einer fremden Kultur zu lernen und sie zu respektieren, ohne sich im Bewusstsein zu unterwerfen oder sie unterwerfen zu wollen. Das fordert und fördert euer Selbstvertrauen, das Vertrauen in eure göttliche Natur.

Große Wertschätzung

Es wird euch Menschen eine große Hilfe sein, wenn ihr erkennt, dass ihr euch nicht zu schämen braucht, auch wenn andere technisch oder spirituell weiter entwickelt sind. Ihr werdet erstaunt sein, wie viel Wertschätzung den irdischen Menschen entgegengebracht wird. Eure Besucher wissen, dass der Austausch mit anderen Zivilisationen gleichsam allen Beteiligten dient, wobei es allen nur um das selbe eine Ziel gehen kann: mehr über sich selbst, über das eine Bewusstsein, das ihr auch Gott nennt, zu erfahren. Ihr könnt davon ausgehen, dass die meisten eurer Verwandten diese Gemeinsamkeit bereits erkannt haben.

Habt also keine Angst vor eurem eigenen Wachstum, und seht eure Entwicklung in andere Seinsebenen hinein als Abenteuer, so, wie es ein Kind jeden Tag erlebt.

Wir freuen uns über jeden Schritt, den ihr macht, und wir danken euch für eure Offenheit und eure Gegenwart.