Galaktische Familie

Geschrieben von Lyssa Royal © by Royal Priest Research, All Rights Reserved.

Übersetzt von Roland Schneider

Germane, eine Gruppenbewusstseinsenergie gibt bekannt, dass seine Orientierung, keiner richtigen Dimensionsdichte angehört. Das Wort Germane bedeutet in der Deutschen Sprache soviel, wie von der gleiche Quelle abstammend. Germane entschloss sich für diese Bezeichnung, weil sie dessen Energie am besten verkörpert. Er zeigt sich uns weder als Mann, noch als Frau, während wir den Prozess der körperlichen, emotionalen, und geistigen Integration durchmachen, die uns zurück zu der Quelle von allem führt, so wie es für uns bestimmt ist.

GERMANE: Grüße an euch. Es erfüllt uns mit Freude, wieder hier bei euch zu sein. Wir möchten euch informieren über die physischen Gentypen eurer galaktischen Familie. Dies ist die Information, die ihr bereits vor langer Zeit erfragtet und wir möchten sie euch nun letztendlich bereitstellen, als Fundament, das förderlich ist für eure zukünftige Arbeit.

Die Lyraner

Wir beginnen mit der Gruppe von Außerirdischen, die Lyraner genannt werden. Wir werden euch nun einige grundlegende Informationen über die verschiedenen Untergruppen geben, die innerhalb ihrer Rassen bestanden haben, um einen erweiterten Gesichtspunkt zu erhalten, wie die Verschiedenartigkeit bei ihnen aussieht und wie sich die Verschiedenartigkeit eurer Vorväter und eurer Welt darin widerspiegelt. Wir erläutern euch außerdem noch die Veganische Zivilisation, (hat nichts mit Menschen zu tun, die keine Tiererzeugnisse essen) weil sie ebenfalls behilflich ist, einige andere galaktische Rassen zu formen.

Beginnen wir also nun mit den Lyranern (Rückblickend in ihrer Chronologie). Der erste Aspekt, der über die Lyraner in Betracht zu ziehen ist, wäre, daß sie physisch etwas klein sind – kleiner als das durchschnittliche Aussehen der Menschen. Als die Kultur aber wuchs, wie sich ihre Erfahrungen und ihre genetische Struktur anfing zu ändern, begannen außerdem noch ihre physischen Charakteristika zu expandieren.

Lyranische Riesen

Wir nennen euch die Hauptgruppen die in der Weltraumforschung sehr aktiv waren, weil sie diejenigen sind, die am häufigsten vertreten sind und die, mit denen ihr Kontakt hattet. Den ersten Gentypen nennen wir den Lyranischen Riesen.

Diese Wesen existieren in der dritten und vierten Dichteform (Dimension). Hauptsächlich haben sie helle Haut, helle Augen und helles Haar; das dunkelste Haar würde ein mittleres Braun sein, was aber eher ungewöhnlich ist.

Den physischen Körper würden wir mit mesomorph vergleichen, was im Allgemeinen ein gut ausgeglichener, muskulöser Körper ist. Die Größe beträgt bei allen zwischen 185 cm und 275 cm, abhängig von der Abstammung der Wesen. Diejenigen, von denen wir sprechen sind die kleinsten von ihnen mit ca. 185 cm aufwärts (sowohl bei den Männern, als auch bei Frauen). Diese Wesen entwickelten ihre Größe innerhalb einer langen Zeitperiode der genetischen Entwicklung auf einem Planeten, dessen stärkere Gravitaionsfelder und die dichteren elektromagnetischen Strömungen im Sonnensystem überwiegend präsent sind. Wir sollten ergänzend dazu sagen, daß diese Wesen sehr herzlich sind. Diese Wesen spiegeln sich in einigen griechischen Mythologien wider und in einigen biblischen Geschichten von Riesen (David und Goliath). Dies ist eine von wenigen Gruppen, die der galaktischen Familie angehört, die eure Zivilisation noch in ihrem Gedächtnis hat. Diese bestimmte Gruppe war einer der Hauptgruppen, die anfingen, eine Gott verehrende Gemeinsamkeit mit euch aufzubauen. Könnt ihr soweit noch folgen?

Dies ist einer der Gründe für Erfahrungen in euerer Religion und Architektur (sehr große Türen und Fenster); diese Gegebenheiten von dieser bestimmten Rassenstruktur, war sehr tief in der menschlichen Psyche verankert. Sie waren die echten Götter, oder letztendlich diejenigen, die auf euch den größten Eindruck machten.

rothaarige Lyraner

Es gibt eine andere Rasse, die sich von der Rasse der Riesen weg entwickelt hat. Die rothaarigen Lyraner. Ihr Haar war blond bis in ein Erdbeerrot übergehend. Der Hautton war sehr sehr blaß. Diese Wesen hatten Schwierigkeiten, ihre Haut bestimmten Frequenzen des natürlichen Lichts auszusetzen, bedingt durch den Planeten, dem sie entsprangen (bei vielen rothaarigen Menschen ist die Hautempfindlichkeit gegenüber der Sonne ebenfalls erkennbar). Einige von ihnen waren Riesen von der Statur, andere wiederum hatten eine durchschnittlich menschliche Größe. Die Augenfarbe war im Allgemeinen hell, was als grün deklariert werden könnte, doch entspricht dieses Grün nicht der Qualität, die ihr in eurer Welt vorfindet. Diese Wesen waren einer der ersten Pioniere von Lyran (Pioniere ist ein nettes Wort, denn es gibt viele Welten, die die rothaarigen Lyraner als Eindringlinge betrachten, als plündernde Soldaten und die Haupt Unruhestifter von den Lyranischen Gentypen).

Sprechen wir davon, wie ihre gegenwärtige Lage ist?

Gut, im gewissen Grade sprechen wir nun über die Vergangenheit und wie sie auf eure Erde einwirkten. Diese Wesen existieren immer noch, aber in einer wesentlich geringerer Anzahl. Wir würden sagen, daß eure nähesten mythologischen Reste davon in der skandinavischen Mythologie, bei den Vikingern usw. vorzufinden sind.

Einiges der ursprünglichen Mythologie der Erde wurde belastet, bzw. beeinflußt von den rothaarigen Lyranern. Die Beeinflussung von ihnen auf eure Welt fand nicht nur im allgemeinen von ihnen statt, auch nicht so gravierend, wie von den Riesen, aber dennoch genug, um es in euerer Mythologie zu verankern.

Haben sie einige spirituelle, oder genetische Verwandtschaften zu den wenigen rothaarigen Plejadianern? Anscheinend leben noch Reste der rothaarigen Gruppe auf den Plejaden.

Ja, zweifellos gibt es eine genetische Verbindung. Und wenn es eine genetische Verbindung gibt, ist ebenfalls immer eine energetische Verbindung vorhanden.

Es ist hart zu denken, dass einige, die auf den Plejaden leben sehr grob sind. Aber wenn diese aggressive Tendenz irgendwie in andere Bereiche gelenkt wurde…

Es ist in unnötige Aufregung darüber verbreitet worden. Die rothaarigen Plejadianer sind eher ruhiger(Wir können darauf später noch genauer eingehen). Die reinrassigen rothaarigen aber sind sehr aggressiv, grob, leidenschaftlich (fanatisch) und im gewissem Grade sehr rebellisch. Sie sahen die Lyranische Rasse der Riesen als ihre Eltern an und sie lehnten sich gegen diese auf, weil sie glaubten, ihr Sittlichkeitsgefühl sei durch die Riesen zunichte gemacht worden. Wir können nicht behaupten, daß nur dies der Grund war, aber es war auf jeden Fall ein nötiger Aspekt, der in eurer galaktischen Familie erfahren werden mußte.

Entwickelten sich die rothaarigen Wesen auf natürliche Weise als rothaarige, oder gab es eine absichtliche Manipulation dahin gehend in ihrer Stammeslinie?

Es war die Rasse der Riesen, die daran ging zu forschen. Die Hauptgruppe koloniesierte einen bestimmten Planeten und über Generationen hinweg paßten sich diese der Umgebung des Planeten an. Sie paßten sich dem gegebenen Mineralgehalt des Planeten, sowie dessen Atmosphäre an. Die speziellen Wellenlängen der Atmosphäre des Planeten bewirkten eine Veränderung zu dem Farbton rot hin bei den Haaren. Dies in Verbindung mit der rebellischen Haltung fing an sich zu einer speziellen Untergruppe von Gentypen hin zu entwickeln. Die meisten Gruppen kapselten sich von ihrer Muttergruppe ab, weil sie mit ihnen nicht einverstanden waren. Auf diese Weise basieren ihre überwiegenden Erfahrungen als galaktische Familie auf Konflikten, Missverständnissen und dem Versuch, das Richtige zu tun.

Die rothaarigen und die kaukasischen Untergruppen

Bis jetzt habt ihr die Riesen und die rothaarigen Lyraner kennen gelernt. Unter den rothaarigen gibt es zwei Untergruppen, die einen, die eine menschliche Durschnittsgröße haben und diejenigen, die Riesen sind. Desweiteren gibt es bei den Lyranern einen weitverbreiteten Typen, den wir als kaukasisch bezeichnen würden. Sie sind hellhäutig, haben helle Augen (die dunkelsten Augen sind höchstens ein sehr helles braun, was aber eher ungewöhnlich ist) und ihr Haar reicht von überwiegend weiß, bis hellbraun (alles im braunen Bereich sind Seltenheitsfälle). Die Körper dieser Wesen gingen von schlank bis muskulös. Sie sind die meist verbreitetste Kategorie. Viele eurer irdischen Vorväter stammen genetisch von dem kaukasischem Typen ab. Die Verschiedenheiten fingen mit dem Einfluß der rothaarigen, sowie der Riesen an, aber diese waren nur zweitrangig, im Gegensatz zu dem Einfluß der kaukasischen Art, der hauptsächlich war.

Diese Information ist nicht bedeutend in Bezug auf die Lyraner, aber sie soll zum Verständnis dazu führen, wie euer Planet eine so hohe Gruppenverschiedenheit erreichen konnte. Befassen wir uns nun also wieder mehr mit dem äußerem Aussehen, als wie mit ihrem inneren Zustand.

dunkelhäutige Lyraner

Es gab eine andere menschenähnliche Gruppe, die seltener vertreten war, aber ebenfalls eine Verbindung mit eurer Welt hatten. Die Eigenschaften waren kaukasisch, aber ihre Haut glich heller Schockolade, gleichmäßig am ganzen Körper. Ihr würdet es als einen angenehmen, anziehenden Farbton betrachten. Die Augen waren braun, nicht schwarz, obgleich einige grün waren; Die Haare waren nicht schwarz, aber ein sehr dunkles braun. Diese Gruppe hatte Einfluß auf euren Planeten in der Gegend Indiens, Pakistans, usw. Diese Gebiete waren vom höchsten Interesse für ihre Besuche. Keine der Rassen eurer Welt sind direkte Nachkommen irgendwelcher dieser Rassen, nur hatten sich viele Rassen eurer Welt mit den Lyranischen Rassen vermischt ( im alten Testament wird das beschrieben, wie die Nephilim sich verbotener Weise Menschenfrauen nahmen). Wie auch immer, diese letzte Rasse, die wir die dunkelhäutige lyranische Rasse nennen, galt als sehr pazifistisch. Ihre psychologische Haltung war eher nicht sehr friedvoll. Man könnte sie auch die eiskalten nennen, weil es sehr schwierig war, eine emmotionale Reaktion von ihnen zu erhalten. Ihr könnt einiges über einzelne Personen in euren alten heiligen Schriften finden. Wir möchten später noch über den Einfluß der Veganer sprechen, doch räumen wir ein, daß die Gruppe der dunkelhäutigen Lyraner nicht dem gleichen Gentypen, wie der Verganer entspricht.

Haben die Veganer eine vollständig andere Genetik als die Lyraner? Diese Gruppe ist basierend auf die Lyraner, gehört die Gruppe, von der ihr später sprecht nicht zu den Lyranern?

Die vogelähnliche Untergruppe

Genau so ist es. Sie sehen sich vielleicht ähnlich, aber ihre Basis Genetik ist unterschiedlich. Wir halten es für notwendig, noch andere Formen von Lebewesen, die Lyran verkörpert, zu erläutern, die zwar Säugetiere sind, aber kein menschliches Aussehen besitzen. Dies erklärt auch einiges von eurer Mythologie. Es gibt eine Gruppe von Lebewesen, die zwar Säugetiere sind und vom Planeten Lyra stammen, aber mit dem Aussehen der Menschen in keinster Weise übereinstimmen. Diese bestimmte Gruppe würdet ihr als Aliens (fremdartig) bezeichnen. Den Körpertypen dieser Wesen würden wir als ectomorph bezeichnen, sehr dünn, fast schon zerbrechlich und vogelähnlich. Die Gesichtsstruktur ist eckiger, scharfkantiger und ähnelt einem Vogel, dennoch sind sie aber Säugetiere. Sie sind keine Vögel, sondern Säugetiere, die wie Vögel aussehen. Die Augen sind ebenfalls vogelähnlich. Die Haare sind keine Federn, aber ihre Beschaffenheit ähnelt welchen, wenn man sie nicht berührt, oder aus der Nähe betrachtet. Sie werden auch zeremoniell auf eine bestimmte Weise geschmückt, so daß sie wie Federn aussehen. Es ist nicht beabsichtigt, sie wie Federn aussehen zu lassen, aber es ist ihre Art, wie sie sich ausdrücken. Diese Wesen sind sehr kühl und intellektuell. Sie halten sich selber hauptsächlich für Wissenschaftler, Entdecker und Philosophen. Für galaktische Politik engagieren sie sich nicht, aber sie reisen und besuchen andere Welten. Sie waren auf der Erde anwesend bei einigen der einflußreichsten Zivilisationen, wie z. B. bei den Summerern und bei den Ägyptern, desweiteren standen sie in Verbindung mit der Tiefebene Indiens. Diese Wesen haben auf zurückhaltende Weise eure Mythologie erreicht. Mehr wollen wir euch nun aber nicht über diese Wesen berichten, weil wir die Erzählung eingrenzen wollen auf das wesentliche in Bezug auf eure Erdgeschichte. Diese Wesen aber haben nicht entscheidend zur Erdgeschichte beigetragen, außer, daß sie in euren Mythologien auftauchen.

Die katzenähnliche lyranische Untergruppe

Eine andere Untergruppe von Lyranern, die ebenfalls Säugetiere sind und menschlich zu seien scheinen, würdet ihr eher dem Reich der Katzen unterordnen. Sie sind menschlich, aber mit katzenähnlichen Qualitäten ausgestattet. Sie sind sehr beweglich, stark und besitzen eine katzenähnliche Nase. Die Ohren sind nicht wie von einer Katze, sondern kreuzförmig und recht klein. Der Mund ist ebenfalls sehr klein und oftmals wenn Menschen diesen Außerirdischen gegenüber standen, waren sie erstaunt über ihren Mund. Die Augen sind sehr ausgeprägt, groß und katzenähnlich mit zwei Augenlidern. Auch bei ihnen haben sich ihre besonderen Qualitäten, abhängig von einem speziellen Klima, über Generationen hinweg ausgeprägt. Pelz haben sie keinen, jedoch eine schützende Schicht, die wie Pfirsichfäserchen aussieht und die Haut vor den extrem starken ultravioletten Strahlen ihres Heimatplaneten schützt. In einigen Geschichten eurer Welt, die in Zusammenhang mit diesen Wesen stehen, werden sie primitiver Weise als Katzenmenschen bezeichnet, obwohl sie aber menschlich sind. Einfach gesagt haben sie nur eine andere Evolution durchschritten, als die Menschen. Genauso, wie die vogelähnlichen Wesen waren sie nicht entscheidend für eure menschliche Entwicklung, aber dennoch tauchen sie vereinzelt in eurer Mythologie auf, speziell in der ägyptischen.

Die Augen

Es gibt einen Punkt, den wir noch in Betracht ziehen wollen in Bezug auf die Lyraner, Veganer und anderen Außerirdischen, die mit uns kommunizieren, und zwar die Augen. Hauptsächlich werden die Augen betont, egal ob es wegen der Form, Neigung, Größe, Farbe, oder dem Reflektionsvermögen ist. Sie sind gewöhnlich sehr ausgeprägt. Wenn sie in ihrer irdischen Mythologie suchen, haben vie Zivilisationen, insbesondere die ägyptische ihre Augen betont. Dies machten sie nicht als Verzierung, sonder als Nachahmung der „Götter“, um gottähnlich auszusehen. Die Menschen wollten gottgleich werden. Über die lange Zeit hinweg ging der Sinn verloren, warum Menschen ihre Augen betonen, doch ursprünglich war es wegen der „Götter“.

Warum scheinen unsere Augen im Gegensatz zum Rest der galaktischen Familie sehr klein zu sein?

Erinnern sie sich in der Geschichte zurück, über die Handhabung bei der Erschaffung des Menschen. Die Lyraner wollten den Menschen nur als Sklaven erschaffen, nicht „gottgleich“ (die hochmütigen Außerirdischen hielten sich tatsächlich für Götter und genossen es von den Menschen angebetet zu werden). Die Augen erschufen sie demnach so, daß sie einen „primitiven“ Affen ins Angesicht schauen würden und nicht einem „Gott“. Als die Sirianer dann das Projekt der Lyraner übernahmen, war es schon zu spät das mit den Augen noch zu ändern. Sie fanden es auch gut, daß ihr dadurch eure Abstammung und eure Vorväter nicht vergeßt. Des weiteren haben sie über die Zeitalter hinweg unsere Erinnerung gestärkt, damit ihr es auch nie wieder vergessen könnt (Darwin).

Gibt es auch andere Richtungen der lyranischen Evolution, die mit unserer Erdgeschichte nichts zu tun haben, die sich einfach in andere Gegenden der Galaxie ausbreiteten?

Oh ja, aber die Hauptevolution der Lyraner steht mit euch in Verbindung. Die vogelähnlichen und katzenähnlichen Lyraner z. B., von denen wir gesprochen hatten, bauten ihre eigenen Verbindungen mit anderen Gruppen auf. Sie sind ein Teil der erreichten Evolution von anderen Zivilisationen. Es ist aber wichtig, hier noch einmal zu erwähnen, daß selbst die vogelähnlichen Wesen von der Hauptgenetik der ursprünglichen „Mutterlyraner“, abstammen. Bei den Veganern aber kann man schon sagen, daß sie einen eigenen Gentypen besitzen. Jene Wesen verließen Lyra schon in sehr frühen Zeiten, als noch keine Untergruppen vertreten waren und fingen an, durch ihre eigenen Erfahrungen und ihre eigenen Entwicklungen, einen eigenen einzigartigen Gentypen zu bilden.

Die Veganer

Es gibt weniger Variationen bei den Gentypen der Veganer, als bei den Lyranern. Die Haupt Untergruppe vom veganischen Gentypen, 183cm – 215 cm groß, dunkle Haut (sowohl Männer, als auch Frauen) und nicht kaukasisch, würden wir als Standart Veganer bezeichnen. Generell gesagt haben sie mehr Hautschichten und somit eine dickere Haut. Die Haut ist nicht so dünn, wie die menschliche, damit sie einen besseren Schutz vor hoher Ultravioletter Strahlung, extremer Hitze und extremer Kälte besitzen. Des weiteren ist sie viel stärker und stabiler, als die menschliche Haut. Die Haare der Veganer, wenn sie welche besitzen, sind schwarz, selten dunkelbraun, aber manchmal auch mit einem grünem Schimmer im schwarzen. Interessant zu erwähnen ist noch, daß abhängig von den Rassen, die Veganer entweder volles Haar besitzen, nur sehr kurzes Haar, oder sogar gar keine Haare. Der Hautton geht bei allen von einem hellen braun (meistens beige) bus zu einem sehr dunklem braun – was ihr auf eurem Planeten Schwarzhäutig nennt, bzw. Indisch, aber innerhalb dieses Bereiches. Die Kohlefarbene Schwärze wie sie z. B. die Afrikaner haben, ist eine irdische Züchtung und bei den Veganern sehr selten vorzufinden.

Der menschliche Typ Veganer

Hauptsächlich kann man die Veganer nur in zwei verschiedene Kategorien einstufen, die menschliche und die nicht menschliche. Die Ähnlichkeiten bestehen aber nur im Aussehen, nicht aber in der genetischen Struktur. Im allgemeinen kann man bei der menschenähnlichen Rasse erkennen, daß die Augen sehr auffällig sind. Die durchschnittlichen Augen der Gruppe, der menschenähnlichen Standardveganer sind sehr groß, mit dunkler Pupile und dunkler Iris. Gewöhnlich sind die großen Augen winkelig und haben ein Augenlid. Die Zetas dagegen scheinen kein Augenlid zu haben. Wenn sie eure Straße entlang gehen würden, würden sie sehr ungewöhnlich für euch aussehen, aber ihr würdet nicht überzeugt denken, dasß sie Außerirdische sind, aber eure Aufmerksamkeit würden sie definitiv auf sich lenken. Ihr würdet denken, sie hätten eine Art von Geburtsfehler.

Die Augen dieser Veganer sind sehr auffällig und erregen noch mehr Aufsehen bei den Menschen, als wie die Augen der Lyraner. Es ist aber nur der Kontrast zwischen der dunklen Haut und den hellen Augen, um die Pupille und die Iris herum (Regenbogenhaut), der die Augen auffällig macht.

Viele andere Gruppen, über die wir sprechen wollen, die von diesen Veganern abstammen, sind vornehmlich in der Orion-Region angesiedelt. Es ist eine sehr breite Kategorie die wir beschreiben über die genetische Struktur der menschenähnlichen Arten der Veganer.

Der nicht menschliche Typ Veganer

Die zweite Gruppe – nicht menschliche Art von Veganern – ist noch menschlich, aber nur, weil sie auch Säugetiere sind. Wenn wir sagen „nicht menschlich“, sprechen wir über das Aussehen. Das Aussehen dieser bestimmten Wesen kann entweder insektenähnlich, oder reptilähnlich sein (das sind die Kategorien, in die ihr Menschen ihr physisches Erscheinungsbild einordnen würdet). Allgemein kann man sagen, daß die Hautfarbe die gleiche, wie beim Menschen ist. Einige andere Gruppen gibt es jedoch, die nicht nur einen grünen Schimmer in den Haaren, sondern auch bei der Haut haben, der aber nicht ausgeprägt ist. Wir möchten nicht, daß ihr denkt, wir sprechen über eine Art grüner Monster. Wir sprechen über, von Grund auf menschenähnlichen Wesen, mit Kupfergehalt in der Haut und im Blut, das ihnen einen grünen Schimmer verleiht. Die Augen sind sehr groß und können ein zweites Augenlid haben, oder auch nicht, abhängig von dem Ursprung des Planeten. Sie haben eine sehr kleine Nase und einen ausgeprägten Kiefer in manchen Fällen. Der Kiefer kann entweder nach vorne ragen (was ihnen ein reptilienähnliches Aussehen gibt), oder nach unten (was ihnen ein insektenähnliches Aussehen verleiht). Wir sprechen hier von menschenähnlichen Wesen! Wir nennen sie nur nicht menschlich, wegen ihrem Aussehen, sie sind aber dennoch Säugetiere, so wie Wale zum Beispiel auch. Diese Wesen standen in Verbindung mit der Erdgeschichte und waren verantwortlich für die Verbreitung von Geschichten über Reptilienmonster (Gozilla) und kaltblütigen Aliens (wenn man in Furcht gerät, weil man das Unbekannte antrifft, neigt man gerne zu Übertreibungen). Diese Wesen sind genetisch mit euch verwandt. Sie vermehren sich als Säugetiere. Die genetische Hauptstruktur reflektiert die Schablone, die die glaktische Familie ausdrückt, somit sind sie also auch ein Teil eurer Familie. Es gibt mehr über diese speziellen Wesen zu erzählen, doch für das Erste sollte die äußerliche Beschreibung genügen, um sich ein grobes Bild von ihnen machen zu können. Auf jeden Fall sind sie keine Insekten und auch keine Reptilien. Sie sind menschenähnliche Säugetiere, schauen nur rein äußerlich nicht so aus, wie ihr Menschen. Diese zwei Gruppen also – die lyranischen und veganischen Gentypen – sind dabei behilflich uns zu zeigen, wie sich die restliche galaktische Familie genetisch ausdrückt. Wir möchten euch nun die anderen Hauptgruppen der galaktischen Familie zeigen und von wo ihr genetisches Erbmaterial abstammt.

Die Zivilisation der Plejaden

Am offensichtlichsten ist das der Plejadianer. Die Plejadianer stammen von der lyranischen Gruppe ab. Einige gingen direkt von Lyra zu den Plejaden, andere gingen zur Erde und mischten ihr genetisches Material mit genetischem Material der Erde für sich selbst, dann gingen sie zurück zu den Plejaden, um sich den anderen von Lyra abstammenden Gruppen anzuschließen. Der Standard Plejaden Bewohner ist eine Mischung der unterschiedlichen Gentypen, von denen wir gesprochen haben. Gewöhnlich manifestieren sich die Plejadiander als Blonde, einige als schwarzhaarige, oder als sehr dunkelbraune Haartypen. Die Augen sind hauptsächlich leuchtend blau, bis leuchtend braun – Kaukasier. Überwiegend sind sie Kaukasier. Die Körpergröße ist in etwa 150 cm, sie können aber auch sehr groß und bis zu 215 cm groß werden (selten, aber möglich). Wie ihr sehen könnt, kann man Rückschlüsse auf ihr genetisches Erbmaterial von Lyra schließen (die Riesen zum Beispiel). Die plejadianische Gruppe, die sich als kaukasischer Typ ausdrückt, ist also sehr unterschiedlich.

Diese leuchtenden braunen Augen, von denen ihr spracht, sind die eher Gold?

Ja, sie sehen gold leuchtend aus.

Dann wolltet ihr also damit sagen, daß die goldenen, bzw. Leuchtend braunen Augen nicht gleichzusetzen sind mit unseren braunen Standard Augen?

Ja, sie sind nicht wie eure Standard braunen Augen. Wenn wir über Augenfarbe sprechen, meinen wir nicht die Farben, die ihr kennt. Was ihr als eure Augenfarben anseht, ist nur die Wahrnehmungsweise, wie eure Augen in euerer Realität das Licht reflektieren. Wenn ihr in einer anderen Frequenz vibriert, oder wenn ihr euch in einer anderen Realitätsstruktur befindet, ändern sich alle Qualitäten der Farben, weil Gesetzte den Lichtreflektionswechsel bestimmen und die Qualität des Lichtreflektionswechsels. Wir können das nur grob beschreiben. Es gibt andere Augenfarben, doch würden wir euch von lavendelfarbenen Augen erzählen, würdet ihr euch die Lavendelfarbe vorstellen, wie ihr sie kennt, nicht wie wir sie kennen und die Beschreibung wäre falsch. Deswegen erwähnen wir die Augen nur oberflächlich. Es gibt wirklich keine Notwendigkeit, auf den Gentypen der Plejadianer näher einzugehen, weil sie die Gruppen der Lyraner sehr stark widerspiegeln. Einige sind Kombinationen; andere sind rothäuter; wieder andere sind sehr hellhäutig. Der körperliche Ausdruck der Plejadianer basiert im Allgemeinen auf die lyranische Genstruktur, in manchen Fällen auch auf die lyranische und irdische Genetik. Noch fragen?

Können sie uns etwas über das emotionale Temprament des Plejaidianers, über die Ähnlichkeiten, oder die Verschiedenartigkeit innerhalb ihrer Gruppen und im Vergleich zu uns sprechen? Ist es dem unseren ähnlich, oder gibt es Abweichungen beim emotionalen Temprament innerhalb der plejadianischen Gruppierungen?

Ihre Emotionen sind viel harmonischer im Umgang mit anderen Lebewesen, denn sie haben eine Abneigung gegen „negatives“ Verhalten. Sie behandeln jedes Lebewesen mit der Liebe, Respekt und Fürsorglichkeit, die sie für sich selbst von anderen erwarten (Jesus lehrte dieses soziale Verhalten schon mit den Worten: „Liebet euren Nächsten, wie euch selbst). Das erzählten wir euch aber schon immer, es ist also nichts neues. Ihr probiert andererseits auch gut und böse abzulehnen, was ein Großteil eurer Realität versucht zu erreichen, nämlich harmonisch zu Leben und verantwortungsvoll gutmütig miteinander um zu gehen, ohne jemanden zu verurteilen, daß er „böse“ sei. Dies ist nun im gewissen Grade ein Versuch, nicht mit einem anderen zusammen gearbeitet hatte, dieser automatisch als Feind angesehen wurde und Konflikte entstanden (parallele Entwicklungen waren nicht anerkannt). Die Plejadianer hatten früher auch Konkurrenzstreitigkeiten und suchten das „Böse“ zuerst im „äußerlichen“ bzw. Bei den anderen, bis sie merkten, daß jeder selbst zur Gesamtlage beiträgt, und somit erlernten sie die SELBST-Beherrschung und die SELBST-Kontrolle ihrer EIGENEN „Negativität“ ( bevor du versuchst den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen, erkenne erst den riesigen Balken, der sich vor deinem eigenen Kopf befindet). Wie auch immer, heute lehnen sie es ab, SICH SELBST negativ zu verhalten.

Ist also die Hauptgefühlsstruktur ähnlich der unserigen?

Oh ja, wir würden sagen, mehr als alle anderen Rassen, über die wir gesprochen haben. Die emotionale Gleichheit zwischen den Plejadianern und euch Menschen ist sehr stark. Einer der Hauptgrundursachen für Unterschiede bestehen in den verschiedenen Realitäten. Würden also sagen wir mal, die Plejadianer mit ihrer Ära, die sie vor tausenden von Jahren hatten, in unserer heutigen Zeit leben, würden sie sich emotional genauso „banal“ verhalten wie wir, da sie sich aber heute in einer viel weiteren Evolutionsstufe des Bewußtseins befinden und mittlerweile mit der Natur und allen Mitgeschöpfen in Einklang leben, wäre dies nicht mehr möglich. Die Plejadianer leben mittlerweile so friedvoll zusammen, daß sie keine „politischen“ Führungskräfte benötigen, die ihnen Richtlinien und Gesetze vorschreiben, weil jeder von ihnen verantwortungsbewußt dem Allgemeinwohl dienend handelt. Bei euch Menschen dagegen wird eure Verantwortung gegenüber allen Mitgeschöpfen bei euren sogenannten Wahlen abgelegt und auf eine kleine Interessengruppe (die ihr Politiker nennt) übertragen. Diese sollen dann bei euch untereinander für Zucht und Ordnung sorgen, was aber Mißglückt, da sehr viele Einzelpersonen nur auf ihre eigenen Interessen schauen. Dies ist die Wurzel eures „Übels“, der Grund für alle Konflikte und Kriege, daß ihr euch nicht als verantwortungsvolle Gesamtheit seht, die sich gegenseitig hilft und unterstützt, sondern daß ihr euch als einzelne konkurrierende Individien betrachtet. Soviel über die für euch vorbildlichen Plejadianer.

Die Zivilisation von Orion

Die Zivilisation Orions ist hauptsächlich zu (89%) veganischer Natur. Von diesen 89% veganischer Genetik würden wir sagen, daß 75% vom menschenähnlichen Typen sind. Die restlichen 14% gehören zu der „nicht menschlichen“ Art von veganischen Gentypen, deswegen auch eure Geschichten über Reptilien von Orion. Sie verschönern sich ein bischen (gewöhnlich mit dem Emotionalkörper), weil sie vom Stamm der nicht menschlichen Typen von Lebewesen, basierend auf Vegans Genetik, im Orion System lebend ( oder in der Vergangenheit gelebt haben) , abstammen.

Dies sind die Körpertypen mit sehr hohem Kupferanteil, was nicht nur abhängig von der genetischen Abstammung ist, sondern auch von der Ernährung. Eure Körper hier auf der Erde basieren auf Wasser. Die Bewohner Orions haben Wasser als Primärsubstanz, außerdem ist aber auch noch Öl im Körper vorhanden, was die Kupferfärbung der Haut verursacht. Es dient zur Schmierung, ähnlich wie bei den Zahnrädern einer Maschine. Eine Sache, die wir noch erwähnen möchten, ist die Einzigartigkeit bei den Augen der Orion Bewohner. Durch ein sehr strenges spirituelles Training, das eine Diät voraussetzt, spezielle Zeremonien und bestimmte psychische Erfahrungen, können einige Prister im System Orion ihre Augenfarbe zu einem sehr klaren, stark leuchtendem Blau ändern ( wie bei dem Film „Dune der Wüstenplanet“ gezeigt). Diese Augenfarbe ist nicht natürlich, oder von Geburt an in einem so hell strahlendem Blau. Sie kann nur durch einen gewissen geistigen Grad der Reife erlangt werden.

Wir möchten euch mitteilen, dass 89% der Lebewesen von Orion, veganischer Natur sind. Die restlichen 11 % sind lyranischer Abstammung, wobei davon etwa 90 % vom hellbraun häutigem Typ ist und die restlichen 10 % vom kaukasischem Typ, mit hellen Haaren. Die Orion Wesen tendieren dazu aggressiv zu sein.

Ab hier haben wir es leider noch nicht geschafft, den Text weiter zu übersetzen, wird aber in Kürze auch bald in Deutsch verfügbar sein!!

And they do tend to be aggressive, to leave their mark?

Yes, generally that is the common theme. These are the most common physical attributes of these Orion entities. Getting a little esoteric for a moment, as you get into the rarified vibrations, as you’re getting into higher levels of fourth density, the physical appearances really become very malleable and not all that important. What we’re talking about is the third-density and early fourth-density characteristics, because that’s when the genetic differences are very marked, very apparent.

Is there enough genetic similarity that natural cross-breeding is possible?
Yes, absolutely.
What about between the Lyran and the Vegan types?

We would say that if you took a random Lyran and a random Vegan, there is a 60% chance that the birth would be successful without any alteration whatsoever.

What would the result look like?

In some ways like a typical ethnic person on your planet. Now we’re getting into the idea of the breeding on your planet. There have been two lines active on your planet. The royal houses of Vega – which actually have changed hands and are now the royal houses of Sirius, but are the Vegan genetics – and the royal houses of Lyra. Your interbreeding with each other throughout history has been an attempt at unifying those houses. So it stands to reason, then, that any crosses between the two out there would primarily be successful with very little manipulation.

The Sirian Civilization

This brings us to Sirius. Sirius, being a primary star, in some ways a dimensional doorway for a lot of consciousness, is very diverse. So we would like to make it known here that the Sirians of which we speak are the Sirians of your history, the Sirians who were part of your genetic project on Earth. There are so many Sirians on many different levels (mostly existing in the Light realms) that we don’t want you to get confused with what we are talking about – those who were part of the genetic creation on Earth of Homo sapiens. This Sirian race we are talking about – we’ll call them the Sirian gods – stemmed from Vega. So the primary genetics of Sirius is a Vegan stock – darker skin, but anywhere from very light brown to very dark brown. They have a lot of the Vegan qualities, including the very pro-nounced eyes, the large, slightly angled eyes. The particular Sirian gods who had interacted with your planet, having spent a lot of time with the Lyrans who were also part of the genetic project, had done some interbreeding themselves. So these Sirian gods began through time to take on a lot of qualities of the Lyrans. Some began to have lighter skin, some began to be more diverse in their genetic makeup. It got to the point where the interbreeding between the Lyrans and the Sirians was so mixed that the only way to denote a Sirian would be through their belief structure rather than their physical appearance. Since our focus right now is not the genetic project on Earth, we will be very brief with this. (There are tapes available that can give the fuller story.) The ultimate attempt was to join the royal houses of Sirius and Lyra. Throughout time on your planet, since the prototypes of Adam and Eve were created, this attempt has been made with the belief that a more advanced type of human being could be created. This is still going on; it’s not so much now the physical attributes attempting an integration but rather the belief structures themselves.

Because the Sirians gods were of Vegan heritage, it stands to reason that some of them may have had some of the genetics of the nonhuman-type Vegan entity, which would mean that some of the Sirian gods appeared to be nonhuman, whether that seemed insect or reptilian (though they were mammal, like you but with a different appearance). That accounts for some of the stories. Anything more about Sirius before we move on?

Sirius, like Vega, has an extremely bright sun; so bright that if we were to look at it, even at the probable orbits of the planets, it could cause instant blindness, being thousands of times brighter than our sun. I can understand how their sun conditioned the Vegan body, and the Sirian sun may be even harsher. So I’m wondering if some of the aquatic references could not have been due to some elaborate genetic engineering done in the Sirian system just to survive – or is this a distortion of the mythology?

The idea of the cetacean connection on your planet (meaning that cetaceans represent Sirius consciousness) is more a Terran than a Sirian representation. Though there are cetacean creatures in your galactic family, the creation of the cetaceans here was deliberate for Earth. It did not come from somewhere else. Thus the types of cetaceans you have on your planet evolved with some help; you can see that by examining the skeletons of dolphins and whales. They have finger and toe bones in their fins. They have a rudimentary humanoid skeleton that has been adapted for their environment.

What you’re saying is that cetaceans don’t represent a genetic heritage in the human family through Sirius.

Correct. But they do represent a genetic alternative. It was desired that genetic alternatives would be present for those who wished other experiences. There is a lot more we could talk about regarding this; however, we want to keep it focused in a certain direction. If you want questions on this at another time, please feel free to ask.

The Zeta Reticuli Civilization

We’d now like to talk about the entities that you know of as the Zeta Reticuli. The physical characteristics of the Zeta Reticuli that you are already aware of is 3-1/2 to 4-1/2 to, in some cases, 5 feet tall, generally bald, frail-looking, larger-headed in proportion to the body, large eyes that seem to have no lid, very small (if any) nose, mouth and ears. We have given you the story about the Zeta Reticuli. To encapsulate it here, they were a civilization very much like you who went on a path of (in some ways) self-destruction, a specie crisis. They caught it before they were annihilated. However, they found themselves sterile. They performed genetic engineering, cloning, etc. to change their species and so you have the Zeta Reticuli you see today.

We will tell you that the base genetics of the Zeta Reticuli before they went through their species crisis and transformation was that of human-type Vegan heritage. Their civilization, when it went through the change, required them to alter their body structure into what they are now. This accounts for one of the reasons why they are here and interested in your genetics, because they are looking for an aspect of their original genetics to reinsert into themselves because of what they perceive they’ve done wrong during their transformation – namely, breeding out emotions. If they were to time-travel, which they can do, and go back to their past, they would only be gathering genetic data before their crisis. To them, that genetic data is inferior; they do not want that. They look to other races who have Vegan forefathers for some of the Vegan DNA that has been adapted through experience to a more expanded state of being. Your planet is one of the places. There are Vegan codes active here, and at this point just about everyone on your planet carries both the Lyran and Vegan codes. You’ve intermixed so well. When they are taking genetic samples from you, they are looking mostly for Vegan (but some Lyran) genetic codes that have been strengthened and adapted from their original state on Vega millennia ago. So this is why, to them, you are so important – because you carry locked in the cells of your body what they think is their only future. You on Earth, more than anything else, have served as a genetic repository, a genetic storehouse for the galactic universe, for your galactic family. In some ways you’ve been earning interest on this DNA you’ve been storing, because it’s a lot more valuable now than it has been in the past. Individuals are now coming back to explore that greater value and that is what the Zeta Reticuli are doing.

Do they themselves have a genetic future? And what is it?

They are creating their genetic future as they go along. In some way (and we speak a little bit loosely here) they have no future other than what they deliberately manipulate. According to the laws of species evolution, they should have transformed out of physicality already. Since they are not running according to the standard laws of species evolution, their future is what they make it. They could annihilate themselves tomorrow by simply pulling up all of their laboratories and leaving, never enhancing their own genetics, and eventually dying off. They could do that, but they don’t want to. They don’t want to leave this reality without resolving the things they feel they need to resolve, and so they will keep themselves physical until they do so. And as we’ve stated before, they understand that you have invited them and that you are also getting something out of your interactions with them; it’s not a one-way street. We would say at this point that what you are getting out of your interactions with them is much more valuable than you’ve ever realized, much more valuable than we’ve ever told you. It’s essential.

What do these various races think about us when they see us physically? How do they feel about us?

There are different emotions. Imagine being an interracial couple; imagine being an Asian woman and a black man creating a child. As you watch the child grow, you can very clearly see, at least physically, the African attributes and the Asian attributes and you can watch them expand and grow and interweave with each other. They know themselves so well at this point that when they watch you, they can see not only the physical attributes you have, but the emotional and mental attributes, even the spiritual attributes, and they can pinpoint themselves within you very clearly. To some, it’s a shock; it’s painful to come here because you are very clear mirrors for them. To others, coming here is the only way they can see themselves.

Do they like our physical appearance? Do they dislike it? Are they neutral or is it a curiosity?

When you have traveled the universe as much as many of these races have, it’s not a matter of liking or disliking appearances, because you’ve seen very strange things. It’s like a sense of deja vu when they see you. There is something very familiar about you, and yet there’s something very alien – something that frightens them very much. They are drawn to you and they are also frightened – and that is where growth lies.

With that, we will thank you for your wonderful questions. There will be more information on this in the future. We’re just laying the groundwork here. We’d like to take this opportunity to thank each and every one of you for the gifts you have given. Not only to your reality, to your forefathers, but mostly to yourselves, because those gifts will bear much more valuable fruit than you can yet see. Much love to all of you.