Entführungen von Außerirdischen

von Dr. Eberhard Förster

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mit Zusatzkommentar von “das-lichtportal.de”

Vor allem aus den USA ist seit vielen Jahren ein besonders bizarres Phänomen im Zusammenhang mit der Beobachtung von UFO´s zu vernehmen:

Entführungen durch Außerirdische.

Da das Phänomen aus der Sicht von uns Menschen nur schwer verständlich ist, soll mit diesem Aufsatz versucht werden, die Hintergründe zu beleuchten.

Der Ausgangspunkt

Oft fing es so an: Menschen fühlten sich mit gesundheitlichen oder psychischen Problemen belastet. Gelegentlich waren es sexuelle Probleme. Irgendwann gingen sie dann zu einem Psychiater. Dieser vermutete verdrängte Probleme aus der Kindheit und versuchte, diese unter Hypnose zu ergründen. Er suchte speziell nach sexuellem Missbrauch in der Kindheit, oder ähnlichen Dingen. Was er dann aber unter Hypnose von den Patienten erfuhr, verstand er nicht und konnte es nicht deuten. Die Patienten erinnerten sich, nachts von merkwürdigen Kreaturen aus ihren Betten geholt und in UFOs gebracht worden zu sein. Dort wurden sie verschiedenen medizinischen Prozeduren unterworfen, die sie nicht deuten konnten. In einigen Fällen kam es auch vor, dass solche Menschen nachts auf einsamer Straße aus ihren Autos geholt wurden. Regelmäßig wurde ihnen die Erinnerung an diese Vorgänge genommen. Sie bemerkten später meist nur, dass ihnen für eine bestimmte Zeitspanne jede Erinnerung fehlte. Die Ärzte waren mit diesen Aussagen in der Regel überfordert. Der Psychiater und Harvard Professor John E. Mack hat sich auf solche Fälle spezialisiert und USA- weit ab 1990 solche Patienten von anderen Ärzten übernommen. Er hat ihre Erinnerungen unter Hypnose erforscht und die Erfahrungen von mehr als hundert Betroffenen systematisch ausgewertet. Bereits vor ihm hatten andere solche Fälle veröffentlicht. John e. Mack kam zu dem Schluss, dass diese Menschen glaubwürdig ein tatsächliches Geschehen beschreiben, das sehr viel Gemeinsamkeiten aufweist. In seinem viel beachteten Buch “Entführt von Außerirdischen” hat er es einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt mit dem Risiko, dadurch seine wissenschaftliche Karriere zu ruinieren. Inzwischen ist dieses Phänomen bekannter und auch andere Ärzte und Psychologen haben sich dieser Menschen angenommen. Gleichzeitig ist die Zahl solcher Fälle enorm gestiegen. Dieses Phänomen scheint tausende von Menschen weltweit in vielen Ländern zu betreffen. Was haben diese Menschen erzählt?

Das Entführungsphänomen

Die Menschen beschreiben die fremden Wesen fast immer als klein, zart, mit großen Köpfen, mit großen schwarzen Augen und grauer Hautfarbe. Vor allem von den Augen ging nach ihrem Eindruck etwas Furchteinflössendes aus. Wegen ihrer Hautfarbe werden diese Wesen als die Grauen bezeichnet. Die Menschen wurden meist des nachts in ihren Schlafzimmern durch diese Wesen geweckt und durch eine Art Hypnose oder Paralyse ihres freien Willens beraubt. Die Außerirdischen kommunizieren mit ihnen telepathisch und transportierten die Menschen mit Hilfe eines lichtähnlichen Transporterstrahls in ein UFO. Die Menschen wurden in den UFOs fast immer medizinischen Prozeduren unterzogen, die oft schmerzhaft, oder sehr unangenehm waren. Die meisten Opfer empfanden sie als Horror und hatten große Angst dabei. Die Außerirdischen hatten offenbar ein besonderes Interesse an Sperma und Eizellen. Männern wurden manchmal zum Zwecke des Samenergusses sexuelle Gedanken eingegeben und ein Sexualkontakt vorgetäuscht. Frauen wurden offenbar befruchtete Eizellen eingepflanzt und Embryonen in einem frühen Stadium wieder entnommen. Manchmal wurden Frauen seltsame Babys in den Arm gegeben und ihnen gesagt, es seien ihre Kinder. Die Außerirdischen wirkten immer sehr gefühllos und sachlich. Die Menschen wurden von ihnen nie als gleichwertige Wesen respektiert. Nach Ende dieser Prozeduren wurde den Menschen immer die Erinnerung daran genommen und sie an ihren Ausgangspunkt zurückgebracht. Bei manchen Menschen wurden nach solchen Entführungen seltsame Implantate im Körper gefunden. In den USA, wo dieses Phänomen am intensivsten untersucht worden ist, hat es bei vielen Menschen Angst und Schrecken ausgelöst. Die Motive der Fremden sind unklar und scheinen bedrohlich. Augenzeugen, die diese Sache aufklären könnten, gibt es nicht. Im amerikanischen Internet findet man deshalb ziemlich hysterische Artikel nach dem Motto “shoot the aliens”. Aber es gibt dennoch Informationen welche die Hintergründe aufhellen. Sie kommen durch Channeling aus der spirituellen Welt und von Außerirdischen (Anmerkung des Schreibers, siehe auch hier: Was wollen die Grauen von uns Menschen?).

Channeling

Ein Channel-Medium empfängt Botschaften in Form von Gedanken, die meist von spirituellen Wesen oder von Außerirdischen stammen und formt sie mit seinem eigenem Wortschatz in Worte. Für nähere Informationen zu dem Phänomen des Channelns sei “Das Praxisbuch des Channelns” von Sanaya Roman und Duane Packer empfohlen. Esoteriker glauben meist, dass durch das Channel-Medium Wesen mit größerer Weißheit sprechen. Das muss aber nicht immer der Fall sein. Meist sind gechannelte Informationen nicht kurzfristig beweisbar und ob man sie glaubt, ist jedem selbst überlassen. Man sollte aber solche Informationen nicht von vornherein ablehnen, auch wenn sie sehr seltsam sind. Die Amerikanerin Lyssa Royal Holt channelt ein spirituelles Wesen namens Germane sowie drei Außerirdische verschiedener Rassen, darunter ein Grauer. Alle diese Channelings behandeln das Verhältnis der Menschheit zu außerirdischen Rassen und Zivilisationen. Von ihr kommen die meisten Informationen zu diesem Thema. Andere gut dazu passende Informationen hat die Amerikanerin J.Z.Knight vom spirituellen Wesen Ramtha gechannelt. Beide Autorinnen sind weltweit bekannt und ihre Bücher sind auch in Deutschland publiziert worden. Eine weniger bekannte Autorin ist das deutsch Dokumentation Channel-Medium Beate Bock, die sogenannte aufgestiegene Meister, sowie ebenfalls Außerirdische aus dem System Alpha Centauri channelt. Auch sie trägt in geringerem Umfang zur Aufklärung dieses Themas bei. Was teilen uns diese Channel-Medien mit?

Die Geschichte der Grauen

Die Grauen sind eine uralte humanoide Rasse und mit uns Menschen genetisch verwandt. Sie sind wesentlich älter als die Menschheit. Ursprünglich hatten sie große Ähnlichkeit mit uns und auch eine ähnliche Evolution durchlaufen, wie die Menschheit. Ihre Geschichte ist vor allem in den Büchern “Besucher von innen” und “Sternsaat” von Lyssa Royal beschrieben. Die Konflikte in ihrer Gesellschaft waren noch wesentlich ausgeprägter als bei uns auf der Erde. Auch ihre Individualität war größer als unter uns Menschen. Als sie sich in einem ähnlichen Evolutionsstadium befanden, wie wir Menschen zurzeit, eskalierten ihre Konflikte in endlosen nuklearen Auseinandersetzungen. Dadurch wurde die Oberfläche ihres Heimatplaneten unbewohnbar. Sie zerstörten die gesamte Biosphäre. Während ein Teil dieser Zivilisation auf andere Planeten anderer Systeme auswanderte, blieb die große Mehrheit auf ihrem Heimatplaneten und versuchte, unterirdisch zu überleben. Sie schufen komplette unterirdische Ökosysteme. (Anmerkung des Schreibers, der Ebenfalls ein Medium ist und von diesen Wesen folgendes Empfangen hat: Auf Grund der Tatsache unseres Aggressiven Verhaltens untereinander, wobei wir durch einen Nuklearen Krieg unsere Existenzgrundlage fast gänzlich zerstört haben, kamen wir zu dem Entschluß, bzw. zu der Schlußfolgerung, dass die Emotionen, die wir als Wesen hegten, dafür verantwortlich seien. Auf Grund dessen wollten wir gegen diese Emotionen, die wir nicht in den Griff bekamen vorgehen und haben uns mit Hilfe von Genmanipulation von jeglicher Emotion befreit. Vorteil war, wir konnten keinen Hass mehr empfinden und somit keine Kriege mehr anzetteln, großer Nachteil war und ist, jede Art von Emotion ist uns seither verloren gegangen, auch das Gefühl, trauer, oder gar Liebe zu empfinden!!! Große Probleme verschaffte uns dies in der Erhaltung unserer Art, da sich niemand mehr “paaren” wollte, da das Gefühl sich zu jemand anderen hingezogen zu fühlen verschwand. Wir konnten zwar leben erzeugen durch künstliche Befruchtungen, doch dieses von uns erschaffene Leben starb, obwohl wir es richtig nährten usw. Wir wussten nicht warum dies so ist, bis wir euch Menschen studierten und herausfanden, dass wir uns einen sehr sehr wichtiger Aspekt des Lebens “aberzogen” haben, DIE LIEBE!!! Wir erkannten, dass ein Lebewesen ohne Liebe und Zuneigung nicht überlebensfähig ist und darum bitten wir euch um HILFE!!!!! All die Menschen, die wir entführten, entführten wir deswegen, weil wir unsere Art erhalten wollten, doch fanden wir heraus, dass selbst wenn wir eure Gene mit unseren vermischten, den erzeugten Wesen die Liebe fehlt. Siehe hierzu auch: Was wollen die Grauen von uns Menschen?)
Um dort langfristig überleben zu können, mussten sie sich an diese Bedingungen physisch anpassen und dazu ihren genetischen Kode ändern. Sie verringerten gezielt ihre Körpergröße, veränderten ihre gesamte Nahrungsaufnahme, ihre Sinnesorgane und vor allem die Augen. Als ungewollter Nebeneffekt dieser Genveränderungen konnten sie keine Kinder mehr auf natürliche Weise gebähren und entwickelten erfolgreich Verfahrne, wie sie sich durch Klonen und künstliches Ausbrüten ihres Nachwuchses reproduzieren konnten. Sie waren sich der Katastrophe ihrer Zivilisation voll bewusst und suchten nach Wegen, wie sie eine solche künftig vermeiden könnten. So kamen sie zu der Meinung, dass ihre ausufernden Gefühle und ihre Individualität die Ursache für diese Konflikte und die daraus folgende Katastrophe seien. Deshalb veränderten sie durch Genmanipulationen die Biochemie ihres Gehirns in der Weise, dass alle Individuen auf einen äußeren Reiz in gleicher Weise reagieren. So züchteten sie allmählich ihre Individualität weg. Nach der gleichen Methode eliminierten sie ihre Gefühle. So wurden sie zu einer extrem hoch intelligenten und absolut gefühllosen Spezies ohne Emotionen.

Die Grauen und die Menschheit

Siehe hierzu auch: Was wollen die Grauen von uns Menschen?

Die daraus resultierenden Kontakte zwischen Grauen und Menschen auf der Ebene von Entführungen sind für uns Menschen in der Regel traumatisch. Viele Betroffene erleben große Angst dabei und behalten psychische Störungen als Folge dieser Erlebnisse. Diese Störungen sind meist der Anlass, dass dieses Phänomen überhaupt bekannt wird. Würden irdische Ärzte die geschilderten Manipulationen vornehmen, dann würden wir diese als schwere Verbrechen einstufen. Aber die Grauen sehen das ganz anders. In Lyssa Royals Buch “Besucher von innen” ist ein solcher telepathischer Dialog mit Harone geschildert, einem Koordinator gentechnischer Projekte der Grauen. Dieser Dialog über die Rechtmäßigkeit solcher Entführungen lässt einem den Atem stocken. Diese Wesen sind so völlig gefühllos, wie wir es uns eigentlich überhaupt nicht vorstellen können. Die Probleme der Menschen bei ihren Experimenten können sie offenbar in keiner Weise nachempfinden. Unsere Gefühle registrieren sie scheinbar rein messtechnisch und kommen dann zu Einschätzungen wie etwa:

Zeitweise erfahrt ihr Emotionen, die für uns wie eine Wand sind. Ihr nennt es Angst. Jenseits dieser Angst können wir nichts erkennen; das behinderte die Sammlung unserer Daten erheblich.

“… Wenn wir unangetastete menschliche Föten behielten, dann vermittelten sie uns die wertvollsten Daten über Menschen, die wir jemals erhielten. … Er vermittelte uns faszinierende Daten wie Kopfumfang im Verhältnis zum Körper und die Fähigkeit der Knochenstrukturen, ein gewisses Gewicht zu tragen. … Hauptsächlich wurden Daten aufgezeichnet, über die Entwicklung verschiedener Körperstrukturen, wie Zeugungsorgane, Nebennieren, Herz-, Kreislauf-, Verdauungssysteme etc.”

Sie gehen offenbar allein vom Zweck ihrer Experimente aus. Man muss allerdings den Grauen zugestehen, dass sie uns nicht schaden wollen, auch wenn sie einen gewissen Schaden in Kauf nehmen.

Nach unserem irdischen Rechtssystem empfinden wir bereits die bloße Entführung als schweres Verbrechen, aber die Grauen empfinden sie als rechtmäßig. Sie argumentieren damit, dass sich die Betroffenen auf der Ebene ihrer Seele vor ihrer Inkarnation als Mensch dazu freiwillig bereit erklärt haben. Nur solche Menschen werden sie für ihre Experimente benutzen. Allein schon die Tatsache, dass sie diesen Menschen finden, sein ein Zeichen für dessen Einwilligung. Für konventionell religiös oder materialistisch eingestellte Menschen ist dies nicht nachvollziehbar. Aber eine solche Sicht deckt sich mit Vorstellungen in der irdischen Esoterik, wonach wir alle niemals Opfer sind und selbst die “negativsten” Ereignisse in unserem Leben vorher zwischen unseren Seelen abgesprochene Dramaturgie sind, um bestimmte Erfahrungen daraus zu gewinnen. Ohne Liebe und Mitgefühl leiten sie daraus das Recht ab, Menschen so zu behandeln.

Experimente am Menschen

Nach eigenem Bekunden in solchem telepathischen Dialog bei Lyssa Royal setzen die Grauen Menschen verschiedene Implantate ein, um die von unserem Gehirn freigesetzten biochemischen Moleküle zu analysieren. Sie setzen Menschen gewissen Situationen aus, um bestimmte Gefühle hervorzurufen und diese dann zu studieren. Sie entführen Frauen manchmal nur, damit diese ihre künstlich aufgezogenen Babys in den Arm nehmen, ihnen Liebe geben und sie die Gefühle dieser Frauen dabei studieren können. Sie pflanzen Frauen künstlich befruchtete Eizellen mit genmanipuliertem Erbgut ein und entnehmen die Embryos nach 3 bis 4 Monaten wieder, um sie weiter künstlich auszubrüten. Sie entnehmen Männern Sperma und Prostatasekret, manchmal auf natürlichem Wege und manchmal über Sonden durch den Darm. Das alles machen sie seit sehr langer Zeit im großen Maßstab und haben keinerlei Skrupel dabei.

Genauso lesen wir es auch bei Ramtha, wenn auch nicht so detailliert:

“Sie haben die menschliche Spezies entführt und haben sich bemüht, Menschen in ihre Welt mitzunehmen, um sie zu züchten. … Aber der Mensch kann in ihrer Umwelt nicht leben,… und jetzt sind sie wegen euch hierher gekommen. Sie treffen ihre Auswahl anhand eurer genetische Befähigung, emotional zu sein… Euer Samen wird von euch extrapoliert, entzogen. Er wird genetisch befruchtet mit ihren eigenen Samen und das Kind wächst in ihrer Umwelt auf. Eure Nachkommen säen die menschliche Emotion erneut aus. …Und die Volksmasse im allgemeinen hält das alles für völlig absurd. Sie denken, dass es der wilden Phantasie einer Schar von Neurotikern entspringt, die einfach in der Öffentlichkeit ein wenig bekannt werden wollen. Wisst ihr nicht, dass dies die Art und Weise ist, wie eure Zivilisation immer schon die Tatsachen zunichte gemacht hat, die sie nicht sehen wollte? Die Wahrheit ist, dass diese Entführungen in sehr großem Umfang innerhalb eurer Bevölkerung stattgefunden haben. …Ihr habt Kinder in einer anderen Welt, aber jene Kinder gehören zu jener Welt. … Aber nun gibt es dort Kinder, die herrliche Augen haben, die blau wie der Himmel sind und sie weinen Tränen und die Wesen halten diese Tränen für etwas Wundervolles. …Ihre Art und Weise, wie sie mit euch umgehen, ist die einzige Art, die sie kennen. … Glaubt es! Es stimmt.”

Hybriden

Die Grauen züchten auf diese Weise Hybriden aus sich und den Menschen. Diese Wesen sollen wieder in einer natürlichen Umwelt auf Planetenoberflächen leben, sich auf natürlichem Wege fortpflanzen und über Gefühle verfügen können. Gleichzeitig sollen sie aber wesentliche Eigenschaften der Grauen behalten. Diese Experimente sind laut Lyssa Royal bisher nicht von Erfolg gekrönt. Sie haben bereits mehrere genetische Linien von Hybriden entwickelt, die alle nicht erfolgreich waren. Die Hybriden erreichen fast nie das Erwachsenenalter. Ihr Immunsystem ist nicht intakt, sie haben hormonelle Unstimmigkeiten, die zu schnellem, oder zu langsamen Wachstum führen.

Bisher (bei Erscheinen des Buches 1993) soll es erst einen einzigen Hybriden gelungen sein, ein lebensfähiges Baby auf die Welt zu bringen. Sie haben Probleme, eine Haut zu entwickeln, die sowohl Merkmale der Grauen, als auch der Menschen kombiniert, aber die Grauen wissen, dass ihre Bemühungen in der Zukunft von Erfolg gekrönt sein werden, denn sie haben bereits Besuch aus der Zukunft von Vertretern ihrer neuen Hybridrasse, den Essassani bekommen.

“Positive” und “negative” Außerirdische

In den Channelings von Beate Bock wird diese gesamte Thematik in einer allgemeineren und umfassenderen Sicht behandelt. Danach gibt es Außerirdische, die den gleichen geistigen Entwicklungsstand haben wie wir, obwohl sie uns technisch weit voraus sind. Manche davon betrachten und behandeln uns genauso, wie wir unsere Tiere betrachten und behandeln. Sie halten uns für minderwertig und unterenwickelt. Eine solche Sicht fremder Völker kennen wir aus unserer eigenen Vergangenheit. Diese “negativen” Außerirdische sollen Menschen für ihren eigenen Arterhalt benutzen und Menschen sogar als Haustiere und Sklaven halten. Es fällt nicht schwer, manche der Grauen in diese Gruppe einzuordnen. Es kann uns aber trösten, dass denen nach Beate Bock und auch anderen Channel-Medien eine Mehrheit von “positiven” Außerirdischen gegenübersteht, die uns respektieren und uns sehr wohlwollend gesinnt sind. Die gesamte Literatur über UFO- Kontaktler scheint das zu bestätigen. Jedoch sollte man die Grauen nicht generell und vorschnell verurteilen. In Lyssa Royals Buch “Besucher von Innen” sind auch Channelings von Germane enthalten, nach denen sich unter den Grauen auch “positive”, oder “neutrale” Gruppen befinden sollen, die parallel zu diesem Zuchtprogramm dabei sind, die Evolution der Menschheit positiv zu stimulieren. Aus der höheren Sicht von Germane sind unsere beiden Rassen miteinander verbunden und gegenwärtig beide gleichermaßen dabei, ihre eigene geistige Höherentwicklung zu vollziehen. Dabei können wir uns gegenseitig unterstützen und voneinander lernen.

Dieser Artikel ist der Versuch, Erkenntnisse aus der UFO-Literatur mit Erkenntnissen aus der Esoterik in Verbindung zu bringen. Ich bin mir bewusst, dass die Akzeptanz dieser Dinge beim Leser sehr unterschiedlich weit geht. Viele Menschen, die sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigen, glauben nicht an Entführungen durch Außerirdische. Sie bezweifeln, dass unter Hypnose wahre Erinnerungen gewonnen werden können, oder unterstellen gar, dass die Therapeuten schon die erwarteten Antworten suggeriert haben. Auch gibt es inzwischen Meinungen, dass hinter all dem in Wirklichkeit geheime irdische Experimente zur Bewusstseinskontrolle unter Verwendung von Drogen stecken würden und die UFO-Thematik den Opfern nur eingegeben worden sei, um die Öffentlichkeit zu täuschen. All diesen Menschen empfehle ich das Buch von John E. Mack gründlich zu lesen und seine Fachkompetenz als Psychiater in Rechnung zu stellen, welche die, seiner wissenschaftlichen Skeptiker übertreffen dürfte. Auch gibt es in technologischen Details Übereinstimmungen zwischen den Erinnerungen der Entführungsopfer und Schilderungen von klassischen UFO-Kontaktlern, obwohl viele der Entführungsopfer sich zuvor nie mit UFO-Literatur beschäftigt haben.

Noch schwerer ist es vom wissenschaftlich- materialistisch orientierten Leser zu akzeptieren, Channelings als gültige Informationsquelle anzusehen, denn die Existenz spiritueller Wesen und von Gedankenübertragung passt ganz und gar nicht in sein Weltbild. Wissenschaftler sind oft der Meinung, dass Channelings lediglich aus dem Unterbewusstsein des Mediums stammen. Solche Skeptiker sollten diese und andere Channelings einmal selbst ganz unvoreingenommen lesen und die innere Logik und Passfähigkeit zu anderen Aussagen überprüfen. Diese Channelings können auch nicht einfach von den Äußerungen der Entführungsopfer abgeschrieben sein, da sie weit über deren Aussagen hinausgehen und logische Erklärungen dafür liefern. Sie sollten Channeling und die Existenz geistiger Wesen nicht zu beweisen versuchen, sondern als Tatsache hinstellen, über die es keinen Zweifel gibt. Schließlich kollidiert die hier vorliegende Thematik mit einer der Grundsäulen des wissenschaftlichen Weltbildes – mit der Evolutionstheorie.

Der Gedanke, dass wir ein Produkt außerirdischer Gentechniker sein könnten, erscheint fast allen Wissenschaftlern ungeheuerlich, quasi als Gotteslästerung. Ein interessantes Buch in diesem Kontext ist “Das Darwin Komplott” von Reinhard Eichelbeck. Es zeigt auf wissenschaftlicher Basis auf, wie schwach das Fundament dieser Evolutionstheorie aus der Sicht neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Wirklichkeit ist. Es gibt auch interessante Bücher über verbotene, oder verheimlichte Archäologie. Eine ganze Reihe solcher archäologischer Funde lässt sich nicht in unser etabliertes Schema der Evolution des Menschen einfügen. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Berichte klassischer UFO-Kontaktler. Sie beschreiben sehr oft menschenähnliche Außerirdische. Nach unserer Evolutionstheorie müsste dies ein Ding der Unmöglichkeit sein. Vielleicht lügen nicht die Kontaktler, sondern irren sich die Wissenschaftler? Wir selbst sind auf dem Weg, in die Gentechnik einzusteigen und denken bereits darüber nach, bestimmte Erbkrankheiten beim Menschen auf diese Weise auszumerzen. Könnten wir uns vorstellen, vielleicht in 10 000 Jahren selbst auf einem neu entdeckten fremden Planeten auf diese Weise einem dortigen Urmenschen zu einem größerem Gehirn zu verhelfen? Könnten wir uns vorstellen, dass genau dies Außerirdische mit einer viel älteren Geschichte auf der Erde getan haben könnten? Es ist fraglich, ob die vorgestellten Thesen wahr sind. Sie beinhalten jedoch eine erhebliche innere Logik. Wenn wir unser Weltbild etwas erweitern, können wir sie ohne große Probleme akzeptieren.

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